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Veranstaltungen 2. Leopoldstadt
04.09.2017
19:00 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung
Im Kino gewesen. Geweint (Franz Kafka)

Die Leopoldstadt zählte zu den frühesten und bedeutendsten Kinostandorten Wiens. Der Prater bot Platz für Kinematographen, mit denen „Lebende Bilder“ gezeigt wurden, woraus sich bald „richtige“ Kinos entwickelten. Kinoschwerpunkte waren auch die Tabor- und die Praterstraße. Anfangs wurden Stummfilme durch Musik untermalt, bis um 1930 er Tonfilm 1930 Einzug in die Kinos der Leopoldstadt hielt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kinos im Bezirk und die Bedeutung der Leopoldstadt als Drehort im Laufe der Zeit (Monarchie, 1. Republik, NS-Zeit und 2. Republik). Inzwischen sind alle Kinos, die Spielfilme zeigten, verschwunden.
08.09.2017
19:00 Uhr Im 2. ein Platz für Ludwig Hirsch
Nach der offiziellen Benennung des Platzes zwischen Große Sperlgasse-Krummbaumgasse-Tandelmarktgasse am 8. September 2017 um 18.00 Uhr durch Frau Bezirksvorsteherin Ursula Lichtenegger und deren Stellvertreterin Astrid Rompold unter Mitwirkung von Frau Cornelia Köndgen ladet das Bezirksmuseum Leopoldstadt zu einer Anschlussveranstaltung um 19.00 Uhr in seinen Räumen ein.

Andreas Zahradnik im Gespräch mit der Schwester von Ludwig Hirsch Luitgard (‚Lutti‘) Scholz in Verbindung mit Filmbeispielen, Hirsch als Schauspieler und auch gelesenen Texten.
14.09.2017
16:30 Uhr Führung durch die Sonderausstellung
Im Kino gewesen. Geweint (Franz Kafka)

Die Leopoldstadt zählte zu den frühesten und bedeutendsten Kinostandorten Wiens. Der Prater bot Platz für Kinematographen, mit denen „Lebende Bilder“ gezeigt wurden, woraus sich bald „richtige“ Kinos entwickelten. Kinoschwerpunkte waren auch die Tabor- und die Praterstraße. Anfangs wurden Stummfilme durch Musik untermalt, bis um 1930 der Tonfilm Einzug in die Kinos der Leopoldstadt hielt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kinos im Bezirk und die Bedeutung der Leopoldstadt als Drehort im Laufe der Zeit – Monarchie, 1. Republik, NS-Zeit und 2. Republik. Inzwischen sind alle Kinos, die Spielfilme zeigten, verschwunden.

17.09.2017
10:30 Uhr Führung durch die Sonderausstellung
Im Kino gewesen. Geweint (Franz Kafka)

Die Leopoldstadt zählte zu den frühesten und bedeutendsten Kinostandorten Wiens. Der Prater bot Platz für Kinematographen, mit denen „Lebende Bilder“ gezeigt wurden, woraus sich bald „richtige“ Kinos entwickelten. Kinoschwerpunkte waren auch die Tabor- und die Praterstraße. Anfangs wurden Stummfilme durch Musik untermalt, bis um 1930 der Tonfilm Einzug in die Kinos der Leopoldstadt hielt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kinos im Bezirk und die Bedeutung der Leopoldstadt als Drehort im Laufe der Zeit – Monarchie, 1. Republik, NS-Zeit und 2. Republik. Inzwischen sind alle Kinos, die Spielfilme zeigten, verschwunden.
25.09.2017
18:30 Uhr Der Unternehmer Ludwig Förster
Vortrag von Dr. Katharina Schoeller

Ludwig Förster war der Sohn von Christoph Förster, einem Forstinspektor in den Fürstentümern Ansbach und Bayreuth. Er besuchte das Gymnasium in Ansbach. 1816 studierte er zwei Jahre an der Akademie der Bildenden Künste in München. 1819 kann er an die Architekturschule der Akademie der bildenden Künste in Wien als Schüler von Peter von Nobile. Dieser verschaffte ihm für sechs Jahre Beschäftigung als Corrector an der Architekturschule.

1828 gründete Förster eine lithografische Anstalt in der Leopoldstadt, auf die der heutige Kurier Zeitungsverlag zurückgeht. Weiters gründete er die nur in Fachkreisen bekannte Zinkgussfabrik Förster & Geiss. Ihre Produkte, die modernsten ihrer Zeit in Europa, waren beim Wiener Publikum für kurze Zeit besonders gefragt und sind noch heute an Gebäuden in Wien und in der Leopoldstadt nachweisbar. 1836 gründete er die „Allgemeine Bauzeitung“.

Ab 1839 war er freischaffender Architekt, in seinem Atelier arbeitete unter anderem Otto Wagner. Ab 1846 war Förster gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Theophil von Hansen als Architekt tätig.
01.11.2017
16:30 Uhr Führung durch die Sonderausstellung
Im Kino gewesen. Geweint (Franz Kafka)

Die Leopoldstadt zählte zu den frühesten und bedeutendsten Kinostandorten Wiens. Der Prater bot Platz für Kinematographen, mit denen „Lebende Bilder“ gezeigt wurden, woraus sich bald „richtige“ Kinos entwickelten. Kinoschwerpunkte waren auch die Tabor- und die Praterstraße. Anfangs wurden Stummfilme durch Musik untermalt, bis um 1930 der Tonfilm Einzug in die Kinos der Leopoldstadt hielt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kinos im Bezirk und die Bedeutung der Leopoldstadt als Drehort im Laufe der Zeit – Monarchie, 1. Republik, NS-Zeit und 2. Republik. Inzwischen sind alle Kinos, die Spielfilme zeigten, verschwunden.
06.11.2017
18:30 Uhr Gedenkstätte Herminengasse
Weitere Informationen folgen
12.11.2017
10:30 Uhr Führung durch die Sonderausstellung
Im Kino gewesen. Geweint (Franz Kafka)

Die Leopoldstadt zählte zu den frühesten und bedeutendsten Kinostandorten Wiens. Der Prater bot Platz für Kinematographen, mit denen „Lebende Bilder“ gezeigt wurden, woraus sich bald „richtige“ Kinos entwickelten. Kinoschwerpunkte waren auch die Tabor- und die Praterstraße. Anfangs wurden Stummfilme durch Musik untermalt, bis um 1930 der Tonfilm Einzug in die Kinos der Leopoldstadt hielt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kinos im Bezirk und die Bedeutung der Leopoldstadt als Drehort im Laufe der Zeit – Monarchie, 1. Republik, NS-Zeit und 2. Republik. Inzwischen sind alle Kinos, die Spielfilme zeigten, verschwunden.
15.11.2017
16:30 Uhr Führung durch die Sonderausstellung
Im Kino gewesen. Geweint (Franz Kafka)

Die Leopoldstadt zählte zu den frühesten und bedeutendsten Kinostandorten Wiens. Der Prater bot Platz für Kinematographen, mit denen „Lebende Bilder“ gezeigt wurden, woraus sich bald „richtige“ Kinos entwickelten. Kinoschwerpunkte waren auch die Tabor- und die Praterstraße. Anfangs wurden Stummfilme durch Musik untermalt, bis um 1930 der Tonfilm Einzug in die Kinos der Leopoldstadt hielt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Kinos im Bezirk und die Bedeutung der Leopoldstadt als Drehort im Laufe der Zeit – Monarchie, 1. Republik, NS-Zeit und 2. Republik. Inzwischen sind alle Kinos, die Spielfilme zeigten, verschwunden.
20.11.2017
18:30 Uhr Die Leopoldstadt - ein Bezirk im Wandel
Lesung von Hilde Philippi

Weitere Informationen folgen.
27.11.2017
18:30 Uhr Eröffnung der Sonderausstellung
Planetarium Wien

Weitere Informationen folgen
11.12.2017
18:30 Uhr Buchpräsentation
von Michael Schottenberg

Weitere Informationen folgen
Bezirksmuseum
2. Leopoldstadt

1020, Karmelitergasse 9
(rechts neben Bezirksamt)
Museumsleiter
Mag.arch. Georg Friedler
Tel/Fax: 01/4000 02 127

Mobil:    0664 382 3440 (Mag. Fiedler)
E-Mail:   bm1020(at)bezirksmuseum.at
Schulführungen: Dr.Luise Rauchenberger
Mail:  drlrauchenberger(at)gmx.at
Erreichbarkeit:
U2 - Taborstraße

Linie 2 - Karmeliterplatz
5A - Karmeliterplatz
 
Öffnungszeiten:
Mittwoch 16:00 bis 18:30 Uhr
Sonntag 10:00 bis 13:00 Uhr
Geschlossen
Schulferien und Feiertage
Freier Eintritt

 
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