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"Landstraße 1945"
75 Jahre Ende des 2. Weltkriegs


Eröffnung: 14. Februar 2020 | 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 14. Februar bis 22. April 2020


Die Ausstellung informiert über die Lebensumstände im Kriegsjahr 1945
und die schwere Zeit danach. 

Gezeigt werden Fotografien und Bilder aus den Museumsbeständen
und aus Privatsammlungen, Reproduktionen von Dokumenten aus
russischen Archiven über Soldatengräber am Landstrasser Gürtel 4
und im Arsenal, die wir freundlicherweise über die russische Botschaft
erhalten haben.

 













Milchversorgung in Wien.

Die Molkerei Trösch in der Landstraße
Ausstellungseröffnung war am: 13. September
Letzer Ausstellungstag: 12. Februar 2020

1863 begann Michael Trösch mit dem Milchhandel in der Josefstadt. Da Milch leicht verderblich und die Kühltechnik noch nicht so ausgereift war, mussten die Wege zwischen dem Melken und dem Konsum möglichst kurzgehalten werden. Michael Trösch sammelte die Milch in den umliegenden Dörfern und brachte sie mit Fuhrwerken in die Stadt. So machte er den in Wien ansässigen Milchmeiern Konkurrenz. Mit dem Wachsen der Stadt Wien kamen die Milchlieferungen auch per Bahntransport aus Mähren und Ungarn nach Wien. Nachdem drei seiner Söhne in das Geschäft des Milchhandels einstiegen, wurde 1891 die Firma der "Gebrüder Trösch" gegründet und 1895 in die Paulusgasse 12 verlagert. Aufgrund des stetig steigenden Milchbedarfs gründeten die drei Söhne 1899 von einander unabhängige Unternehmungen: Die Landstraßer Zentralmolkerei in der Paulusgasse von Franz Trösch, die Molkerei in der Hagenmüllergasse 8 von Josef Trösch und die Wiedner Molkerei von Johann Trösch. Mit dem Ende der Habsburgermonarchie konnte die Milch nicht mehr aus den Kronländern bezogen werden, die Lieferketten mussten neu aufgebaut und die Unternehmen neu strukturiert werden.

Der Wiener Neustädter Kanal
Ausstellungseröffnung war am: 13. September 2019
Letzer Ausstellungstag: 12. Februar 2020

Der Wiener Neustädter Kanal wurde 1803 in Betrieb genommen. Auf dem 63 km langen künstlichen Wasserlauf wurden vor allem Holz, Ziegel und Kohle aus dem  südlichen Niederösterreich nach Wien transportiert. Da die späteren privaten Eigentümer vorrangig Bahnprojekte verfolgten und wichtige Teile des Wasserweges zur Bahntrasse umwidmeten, ging die Kanalschifffahrt ab 1879 stark zurück und hörte noch vor dem Ersten Weltkrieg ganz auf.


Karl Hannig


1. Teil Arbeiten zum phantastischen Realismus


Ausstellungseröffnung: 13. September - 13. Oktober 2019


Karl Hannig zeigt einen Querschnitt seiner Arbeiten der vergangenen Jahrzehnte - seit den 1960er Jahren. Mit Arik Brauer und Wolfgang Hutter befreundet war die Schule der Wiener Phantastischen Realisten wegweisend für ihn. 1988 wurde er von der inter-nationalen Künstlergruppe "Die Spirale" aufgenommen. Er bedient sich der altmeister-lichen Lasurtechnik, bei der mehrere transparente Schichten aufgetragen und ab-schliessend mit einer fein strukturierten Oberfläche versehen werden.

Als Sport- und Kulturrefeferent der Bank Austria konnte er die Bekanntschaft vieler namhafter KünstlerInnen machen. Diese Erfahrungen inspirierten ihn zum Besuch der Wiener Kunstschule, um die entsprechenden künstlerischen Maltechniken zu erproben. 


2. Teil Arbeiten zum Konstruktivismus


Ausstellung vom 5. Januar - 12. Februar 2020

Gezeigt werden Bilder aus der Schaffensphase des Konstruktivismus.









Bezirksmuseum
3. Landstraße
1030, Sechskrügelg. 11
 
Museumsleiter
ML Herbert Rasinger
Tel/Fax: 01/4000 03 127

E-Mail:   bm1030@bezirksmuseum.at
Schulführungen: Mag. Elena Hartmann 
mob: 0699-12680374
Erreichbarkeit:
U3       - Rochusgasse

Linie O - Sechskrügelgasse
4A, 7A - Rochusgass
Öffnungszeiten:
Sonntag 10:00 bis 12:00 Uhr
Mittwoch 16:00 bis 18:00 Uhr

Geschlossen
Schulferien und Feiertage
Freier Eintritt
 
 






 

 
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