Bruchstück der
alten Pummerin

Bruchstück der alten „Pummerin“, Foto: Klaus Pichler/Bezirksmuseum Innere Stadt

Bei einem Dombrand gegen Ende des Zweiten Weltkriegs am 12. April 1945 stürzte die Pummerin – heute „Alte Pummerin“ – genannte Glocke aus dem Südturm in das Kirchenschiff von St. Stephan und zerbrach. Aus Kanonenkugeln der Osmanischen Belagerung von 1683 gegossen, war sie seit 1711 in Verwendung gewesen

Seit 1957 hängt die „Neue Pummerin“ im Nordturm des Stephansdoms.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Stephansdoms.