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Wie die Donau nach Wien kam

Ausstellungsdauer: 11. März - 25. Oktober 2020


Im Stadtgebiet umschließt die Donau mit dem Donaukanal (ehemaliger Wiener Arm) und dem, in ein neues Bett gedrängten, Donau-Hauptarm die Bezirke Brigittenau und Leopoldstadt. Die beiden Bezirke liegen also auf einer Donauinsel. Heute fließt die Donau im Bereich des Wiener Beckens ruhig dahin und Überschwemmungsgefahr droht nur noch selten. Das war nicht immer so. Durch die verminderte Fließgeschwindigkeit im Wiener Becken bahnte sich das Flusswasser immer wieder neue Wege durch die Landschaft und überschwemmte damit die zunehmend dichter besiedelten Gebiete, insbesondere die baulich wachsenden Vorstädte. Jahrhundertelang litten die Wiener und insbesondere die Bewohner des Gebietes der heutigen Leopoldstadt und Brigittenau unter den unberechenbaren Hochwassern und winterlichen Eisstoßbildungen der Donau.
Die Ausstellung zeigt an Hand von geographischen Karten die Veränderung des Donaulaufes im Laufe der Jahrhunderte. Besonderes Augenmerk wird auf die 1. Donauregulierung (1870–1875) gelegt.


Bezirksmuseum
2. Leopoldstadt

1020, Karmelitergasse 9
(rechts neben Bezirksamt)
Museumsleiter
Mag.arch. Georg Friedler
Tel/Fax: 01/4000 02 127

Mobil:    0664 382 3440 (Mag. Friedler)
E-Mail:   bm1020@bezirksmuseum.at
Schulführungen: Dr. Luise Rauchenberger
Mail:  drlrauchenberger@gmx.at
Erreichbarkeit:
U2 - Taborstraße

Linie 2 - Karmeliterplatz
5A - Karmeliterplatz
 
Öffnungszeiten:
Mittwoch 16:00 bis 18:30 Uhr
Sonntag 10:00 bis 13:00 Uhr
Geschlossen
Schulferien und Feiertage
Freier Eintritt
 

 
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