Okarina

Objekt: Okarina aus der Fabrik Heinrich Fiehn in der Tivoligasse 48, Bezirksmuseum Meidling, Foto: Klaus Pichler

Okarina aus der Fabrik Heinrich Fiehn in der Tivoligasse, Bezirksmuseum Meidling, Foto: Klaus Pichler

An einem Höhepunkt ihrer Beliebtheit wurden international bekannte Okarinas in Meidling hergestellt. Die Fabrik Heinrich Fiehn befand sich in der Tivoligasse 48. Hier wurden die tönernen Blasinstrumente Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in vielen verschieden Ausführungen produziert.

Objekte: Okarinas aus der Fabrik Heinrich Fiehn in der Tivoligasse 48, Bezirksmuseum Meidling, Foto: Klaus Pichler

Foto: Klaus Pichler

Typisch waren die schwarze Lackierung und goldene Dekorelemente. Es gab einfache und orchesterfähige Modelle, eine besonders große Okarina wurde etwa für die Weltausstellung 1873 entwickelt.

Die abgebildeten Instrumente sind heute um Bezirksmuseum Meidling zu sehen.

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Arbeiter:innen in der Okarinafabrik Heinrich Fiehn, um 1930, Foto: Bezirksmuseum Meidling

Arbeiter:innen in der Okarinafabrik Heinrich Fiehn, um 1930, Foto: Bezirksmuseum Meidling