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Ober St.Veit

Im Jahre 1194 erstmals urkundlich erwähnt, entstand St. Veit aus der bereits 1015 in einer Schenkung beschriebenen Ansiedelung „Godtinesfeld". Der Dorfanger lag zu Füßen der Kirche. 1365 schenkte Herzog Rudolf der Stifter dem von ihm gestifteten Kanonikerkapitel Allerheiligen bei St. Stephan die Herrschaft. War ursprünglich der Weinbau Haupterwerb der Dorfbevölkerung, wurde er bereits zur Zeit Maria Theresias von der Milchwirtschaft überflügelt. Das als Sommerwohnsitz der Wiener Bischöfe hier errichtete Schloss war in den Jahren 1762 bis 1777 im Besitz Maria Theresias, die damals nicht nur das Schloss ausgestalten, sondern auch die heutige Hietzinger Hauptstraße als Allee anlegen ließ. Um von Importen unabhängig zu sein, legte man nach 1750 Maulbeerpflanzungen an, um eine Seidenproduktion zu ermöglichen. Der Versuch schlug fehl. Ähnlich wie Hietzing wurde St. Veit in den folgenden Jahrzehnten zur Sommerfrische. Ab 1887 führte die so genannte Schönbrunnerlinie der Dampftramway von Gaudenzdorf bis nach Ober St. Veit. Die aufgelassenen Weingärten wurden zur Villengegend. Meiereien gab es hingegen bis nach 1945. Umfangreiche Informationen zu Ober St. Veit finden Sie im Geschichtsteil auf der Plattform Ober St. Veit www.a1133.at

Bezirksmuseum
13. Hietzing

1130, Am Platz 2
Museumsleiter
Prof. Mag. Ewald Königstein


Tel:     01/877 76 88
Email: bm1130@bezirksmuseum.at

IBAN: AT11 1400 0014 1077 4174
Erreichbarkeit
U 4 - Hietzing

Linien 10, 60 - Hietzing, Kennedybrücke
51A, 56A, 56B, 58A - Hietzing, Kennedybrücke
Die Räume des Museums sind barrierefrei errreichbar.
Öffnungszeiten
Mittwoch 14.00 bis 18.00 Uhr

Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr

Geschlossen
während
Schulferien, an Samstagen
vor Schulferien sowie an Feiertagen

Freier Eintritt
 
Impressum