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Lainzer Tiergarten - Siedlung Auhofer Trennstück - Friedensstadt

Schon zur Zeit der Babenberger war der heutige Lainzer Tiergarten landesherrliches Jagdgebiet, besitzmäßig aber ein zersplittertes Waldgebiet. Die Eigentümer einzelner Waldstücke und Wiesen waren Privatpersonen, der Landesherr, Gemeinden, Stiftungen und Klöster. Die noch heute verwendeten Flurnamen geben davon Zeugnis. Im Bereich der Nikolaikapelle gab es bis 1529 eine kleine Siedlung. Um einerseits den Wildschäden auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen außerhalb des Tiergartens zu begegnen und andererseits die Wilderei zu verhindern, beabsichtigte Maria Theresia schon 1772 die Errichtung einer Mauer. Josef II. ließ sie dann errichten, und nach und nach gingen die Grundstücke in kaiserlichen Besitz über. Verwaltet wurde das Gebiet vom Sitz des kaiserlichen Forstmeisters im Auhof aus. Ab 1919 wurde die Siedlung Auhofer Trennstück, kurz SAT gebaut. Die Verwaltung des Tiergartens übertrug man dem Kriegsgeschädigten-Fonds und gab weitere Flächen zur Besiedelung frei. So entstanden die Siedlung Friedensstadt, die Kongresssiedlung und andere. 1935 wurde die Kirche St. Hubertus eingeweiht; ein neuer Bezirksteil war entstanden.

 


Bezirksmuseum
13. Hietzing

1130, Am Platz 2
Museumsleiter
Prof. Mag. Ewald Königstein


Tel:     01/877 76 88
Email: bm1130@bezirksmuseum.at

IBAN: AT11 1400 0014 1077 4174
Erreichbarkeit
U 4 - Hietzing

Linien 10, 60 - Hietzing, Kennedybrücke
51A, 56A, 56B, 58A - Hietzing, Kennedybrücke
Die Räume des Museums sind barrierefrei errreichbar.
Öffnungszeiten
Mittwoch 14.00 bis 18.00 Uhr

Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr

Geschlossen
während
Schulferien, an Samstagen
vor Schulferien sowie an Feiertagen

Freier Eintritt
 
Impressum