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WIENPLAN aus dem Jahre 1708

  

Die Darstellung der kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt wurde im Auftrag von Kaiser Josef I. erstellt, wie Kartensammler und Besitzer Stefaan Missinne bei der Vorstellung in der Bezirksvorstehung Innere Stadt erläuterte. Ausgeführt wurde die 58,8 x 53,3 Zentimeter große Reinzeichnung mit Feder und Aquarellfarben. Sie kann dem italienischen Oberstleutnant Leandro Anguissola di Piacenza und dem Hofmathematiker Giacommo de Marinoni zugeordnet werden.


Am Plan sind in der Innenstadt 32 Kirchen beziehungsweise Klöster, 15 Straßen, 25 Gassen, 34 Gässchen und elf Märkte dargestellt. Auch die Basteien und Tore der Stadtbefestigung sowie der Hafen sind auf dem Plan zu finden sowie Teile der Vororte - etwa Leopoldstadt, Rossau, Spitelberg (sic) oder Leimgruben.


Der beliegende Index listet die Verwendung der Gebäude beziehungsweise ihre Besitzer auf, wobei die Familiennamen zum Teil italienisiert wurden. Laut Stefaan Missinne ist die Kombination Plan und Index aus dieser Zeit einzigartig. Ältere Versionen seien bisher nicht bekannt.


Hier ein Kurzfilm von der Pressekonferenz.




LEHMANN, die ehem. k.u.k. Hofzuckerbäckerei 1878-2008

Am Dienstag den 6.Dezember fand die Eröffnung der Adventausstellung  statt.

 

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Leiter des Bezirksmuseums Ing. Kurt Kospach eröffnete Herr Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl die Ausstellung. 

Stadtrat Dr. Michael Ludwig sprach über das Thema traditioneller Musterbetriebe,  Innungsmeister der Wr. Konditoren, Komm. Rat J. Angelmayer über die wichtige Aufgabe der Wissensweitergabe an nachfolgende Generationen und somit über das Weiterbestehen der Konditorkunst. Frau BM a.D. Rauch Kallat sprach anschließend Grußworte.

Weiters stellte Herr Mag. Harald Jankovits das Projekt Sterntalerhof vor. Ziel dieses Projekts ist es, das schwere Schicksal von Familien mit krebskranken Kindern etwas zu erleichtern. 

 

Frau Karin Kastner-Förtsch führte anschließend durch die Ausstellung:

 

In der Ausstellung wird die Geschichte des alt-ehrwürdigen Familienunternehmens  präsentiert. Die Geschichte der Familie sowie des Unternehmens ist an Wandtafeln ausgehängt, nachzuverfolgen.

 

Es werden viele Auszeichnungen, Medaillen, Rezepturen und Fotos von Banketts aus drei Generationen gezeigt, sowie die  damals verwendeten Backformen.

Ein nachgestellter Kaffeetisch, wie damals bei Lehmann, ist ebenfalls zu sehen.

 

Bei der Ausstellungseröffnung wurden Kekse, welche nach alten Lehmann-Rezepten in der Backstube der Cateringfirma „Gaumenfreude“ der Fam. Fürnkranz  hergestellt wurden, angeboten.

5 Mann des Mödlinger Vereins die “Kaiser-Husaren” traten mit Uniformen aus dem Jahr 1910 auf.

“Sterntaler”-Schokostücke, welche die Familie Förtsch-Lehmann vom Sterntalerhof gekauft hatte, wurden geboten.

Die Gäste wurden um Spenden zugunsten des Projekts Sterntalerhof gebeten (die Spendenaktion läuft noch bis zum Ausstellungsende am 28.2.2017).


Hier der Link zu

Fotografien von der Ausstellungseröffnung

 

 


SÜHNHAUS, ein Dokumentarfilm von Maya McKechneay

"Präzise und stilsicher geht Maya McKechneay in ihrem ersten Langfilm „Sühnhaus“ dem Ringtheaterbrand 1881 auf den Grund. Wobei „Sühnhaus“ mehr ist als die historische Aufarbeitung des verheerenden Brandes mit offiziell 386 Toten. Die Filmemacherin hinterfragt ein Gesellschaftssystem aus Duckmäusertum, Dünkel und Ungerechtigkeit."(ORF)
 

Der unter der Teilnahme des Bezirksmuseums Innere Stadt  sowie des Feuerwehrmuseums der Stadt Wien u. A. gedrehte Film hatte am 25.10. 2016 im Wiener Gartenbaukino Weltpremiere und wird seit dem 8.Dezember 2016, auf den Tag genau 135 Jahre nach der Brandkatastrophe (!), im Kino De France, Schottenring 5, direkt neben der historischen Geschehensadresse (!), öffentlich aufgeführt.

 

Trailer:

http://www.suehnhaus-derfilm.at/


 

 




LANGE NACHT DER MUSEEN 2016

 

Am 1.Oktober fand wieder die Lange Nacht der Museen, eine Veranstaltung des ORF, statt.

 

Als Besonderheit nahmen erstmals die Bezirksvorstehung der Inneren Stadt gemeinsam mit dem Archiv des Österreichischen Widerstands und dem Bezirksmuseum Innere Stadt an dieser Veranstaltung teil. Diese 3 Institutionen befinden sich an der gleichen Adresse, im Alten Rathaus in der Wipplingerstraße 6.

 

Die Bezirksvorstehung bot eine Politische Führung mit Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl sowie eine Geschichtliche Führung mit Mag. Christian Mertens. Die Besucher hatten dabei die Möglichkeit die historischen barocken Räume des Alten Rathauses zu besichtigen.


Im Dokumentationsarchiv wurden Führungen durch die Ausstellung über Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus geboten sowie wurden Filme zur Geschichte der Österreichischen Roma vorgeführt. Herr Gerhard Baumgartner, Leiter des Dokumentationsarchivs, hielt Kurzvorträge.


Im Bezirksmuseum Innere Stadt führten Ing. Kurt Kospach und Mag.Dr. Harald Praschinger durch das Museum. Auf Schautafeln waren interessante Poster zu historischen Themen zu sehen, ebenso Poster zur diesjährigen Museumsaustellung Sport in der Inneren Stadt.


Jede der teilnehmenden Institutionen wurde gut besucht. Am Ende der Veranstaltung, um 1h früh, konnten jeweils etwa 1200 Besucher registriert werden - ein schöner Erfolg!

 

Hier der Link zu einigen Fotos von der Veranstaltung.




BERTHILD ZIERL, SCHICHT FÜR SCHICHT

Die Vernissage fand am 27.Oktober 2016 um 18 Uhr statt. Nach der Begrüßung der Gäste durch den Museumsleiter, Herrn Ing. Kurt Kospach eröffnete Frau Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Mag. Isabelle Jungnickel die Ausstellung. Anschließend erläuterte die Künstlerin Frau Berthild Zierl ihre Werke.

 

Hier ein Link zu einigen Bildern von der Vernissage:


 

Bild aus der Serie Schicht für Schicht, First district I, Collage in Acryl und Öl
Zu den Werken der Künstlerin sowie Curriculum Vitae der Künstlerin

 



700 Jahrfeier im Alten Rathaus

 

Am 7.September 2016 wurde im Alten Rathaus der Schenkung des Gebäudes  vor 700 Jahren durch Herzog Friedrich dem Schönen  im Jahre 1316 an die  Wiener Stadtverwaltung im Rahmen einer Festveranstaltung gedacht.

 

Herr Herr Stadtrat Dr. Michael Ludwig und Herr Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl und  luden die Bewohner der Inneren Stadt ein, dieser Veranstaltung beizuwohnen.


Hier der Link zur Feier mit Beschreibung der Veranstaltung, Kurzfilmen und Fotografien.


 


Buchpräsentation "Auf steinernen Spuren / Kamenim tragovima"

Am 19.Mai fand im Bezirksmuseum die Präsentation des Buches "Auf steinernen Spuren / Kamenim tragovima" in Anwesenheit des Botschafters der Republik Bosnien-Herzegowina, Herrn Tomislav Leko, statt.

 

Nach Begrüßung der Gäste durch Herrn Kospach, eröffnete Herr Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl die Ausstellung. Anschließend hob Herr Dr. Oskar Wawra, Bereichsdirektor für Internationale Beziehungen der Stadt Wien, das Buch auch als wertvollen Beitrag im Rahmen des "Kulturjahres Österreich und Bosnien-Herzegowina 2016" hervor.

 

Nach Grußworten des Herrn Botschafters erörterte der Co-Autor des Buches, Herr Univ. Prof. Dr. Helmut Friedrichsmeier den Werdegang des Buches.


Im zweisprachige Bildband wird das Land Bosnien-Herzegowina anhand von Fotografien aus dem Jahre 1908 welchen 100 Jahre später gemachten Farbaufnahmen gegenübergestellt werden, vorgestellt.

 

Frau Olivera Sabo las einleitend zum nachfolgenden Lichtbildervortrag Gedichte bosnisch-herzegowinischer Dichter vor.

 

Im Lichtbildervortrag präsentierten die beiden Autoren, Frau Sladjana Paskalj und Herr Radenko Kosic die eindrucksvollen Bildpaare aus ihrem Buch. Untermalt wurde der Vortrag mit lyrischer bosnischer Musik.


Abschließend referierte Dr. Mag. Harald Praschinger über die Spuren, welche die Monarchie in Bosnien hinterlassen hat, wobei er im Besonderen das Eisenbahnwesen hervorhob.

 

Hier der Link zu den Bildern von der Veranstaltung.

 

Weitere Information zum Buch: www.auf-steinernen-spuren.de

Hier ein interessanter Link zur Geschichte:

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4024197/Die-Bosniaken-kommen



 

  


TAG DER WIENER BEZIRKSMUSEEN 2016

Diesjähriges Thema zum Tag der Bezirksmuseen lautet "Sport in Wien".

Die Ausstellung wurde am 13.3.2016 um 11 Uhr durch Herrn Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl eröffnet. Anschließend sprach Herr Mag. Dr. Michael Jahn, Universitätslektor und Sportwissenschaftler, über das Thema Sport in der Gesellschaft.

Im Folgenden beschrieb Herr Prof. Alois Tanzmeister, Leiter des Akademischen Sportclubs-Fechten die Geschichte dieses Sports von den Anfängen in der Antike bis zur Gegenwart und präsentierte historische Waffen. Anschließend erläuterte er die einzelnen modernen Fechtdisziplinen.


Als sportlichen Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung führten Sportler des  ASC-Fechten unter der Jurie von Frau Mag. Dorothea Tanzmeister Degen-, Florett- und Säbel-Schaukämpfe in den Museumsräumen vor.


Siehe auch Fotogalerie!


Posterausstellung im großen Saal:


Auf Postern werden Besonderheiten, welche mit dem Sport im Alten Wien zusammenhängen, gezeigt, historische Sportstätten und Veranstaltungen entlang des Donaukanals.

 

Den Themen Eislaufen in der Vergangenheit und heute, sowie dem Fechtsport werden ebenso eigene Schautafeln gewidmet.


Auf Tafeln wird auf das Entstehen der Alpinen Vereine auf dem Boden der Inneren Stadt hingewiesen, wobei besonders die modernen Kletterhallen der Vereine gezeigt werden.

Zum „Tag des Sports“, einer Veranstaltung auf dem Heldenplatz, sowie von Sportveranstaltungen auf der Ringstraße werden Fotos gezeigt.


Die Ausstellung kann noch bis Ende Juni 2016 besichtigt werden. 

Askünfte über Fechten: www.asc-fechten.com


 


EINE REISE NACH SIEBENBÜRGEN

Das Bezirksmuseum lud am 25.2.2016 um 18 Uhr zu einen Lichtbildervortrag ein.

Der Referent OStR. Mag. Dr. Harald Praschinger unterrichtete Geographie und Geschichte an einem Gymnasium in Wien. Er ist seit 2012 ehrenamtlicher Mitarbeiter im Bezirksmuseum Innere Stadt.

Er unternimmt seit Jahrzehnten selbst organisierte Studienreisen in verschiedenste Staaten der Erde und hat auf diese Weise die Vielfalt der Landschaften, Flora und Fauna, sowie Kulturen und Menschen kennengelernt.

Welche Bedeutung hat Siebenbürgen für uns ?
 

Siebenbürgen  verbindet uns durch die gemeinsame Geschichte.

Siebenbürgen  war bis vor Kurzem die Heimat dreier Sprachgruppen.

Siebenbürgen  beeindruckt den Besucher durch seine vielfältige, alte Kultur.

Siebenbürgen  hat mit der Wende 1989 zahlreiche, einschneidende            Veränderungen erfahren.

 
Und vieles mehr...


In der Fotogalerie finden Sie einige Bilder der Veranstaltung.


 

 



MALEN AUS LEIDENSCHAFT

Am 21.Jänner 2016 lud das Bezirksmuseum um 18 Uhr zu einer Vernissage ein.

  

 
Nach der Begrüßung durch den Museumsleiter Ing. Kurt Kospach stellte Herr Univ.Prof.Dipl.Ing.Dr. Gerhard Schiller die Künstler, allesamt ehemalige Mitarbeiter der Verbundgesellschaft, in humorvoller Weise vor. Die Ausstellung wurde anschließend von Herrn Bezirksvorsteher MMag. Markus Figl im Beisein von Herrn Dr. Richard Schmitz, dem Präsidenten des Museumsvereins, eröffnet.

  

Details zu den Künstlern sowie einige Bilder der Eröffnung sehen Sie in der Fotogalerie.
 



BUCHPRÄSENTATION

Das Bezirksmuseum lud am 10.Dezember 2015 um 18 Uhr zur einer Buchpräsentation in die Museumsräume ein.

  

   



EVA PELZL Aquarelle

    

Am Donnerstag, den 15.Jänner 2015, fand um 18Uhr im Bezirksmuseum Innere Stadt die Vernissage zur Aquarell-Ausstellung von Eva Pelzl statt.
Nach der Begrüßung der Gäste durch den Museumsleiter Herrn Kurt Kospach stellte Herr Mag.BA. Hans Mikula die Künstlerin vor. Zu den Werken sprach Herr Professor Anton Lehmden.

 

Die Künstlerin ist in Wien geboren und seit vielen Jahren vertraut mit verschiedenen Techniken der Malerei wie Tempera und Öl. Erst seit 2006 gelangt sie bei Professor Lehmden zum Aquarell.

 

Eva Pelzl:

"Warum Aquarell ?
Selten geworden als künstlerisches Ausdrucksmittel, stark unterschätzt als Kleinformat ohne spektakuläre Effekte. Aber, das wissen alle, die es probiert haben, sehr schwer zu malen.
Der Reiz besteht für mich in den Schwierigkeiten und deren Herausforderung. Das Wasser bestimmt alles, das Tempo des Malvorgangs, sein Fließen, sein Aussparen, die vielen Nuancen der Farben, deren Übergänge, die Transparenz. Es beherrschen, es gewähren lassen, ein Balanceakt des Malers. Das Wasser bestimmt den Rhythmus von Licht und Dunkel,  Luft und Materie, schafft eine Spannung,  die das Bildgeschehen bestimmt. In dieser Dynamik steckt die Kraft,  die  nicht loslässt und der ich mich  verschrieben habe."


Hier einige Bilder von der Ausstellungseröffnung:





POSTERAUSSTELLUNG IN DEN RATHAUSGÄNGEN

 

Am 3. Juni 1784 schenkte Kaiser Joseph II. die ehemalige Minoritenkirche der Italienischen Kongregation, der 1625 gegründeten traditionsreichsten Vereinigung italienischer Katholiken in Wien.

Mit der Ausstellung „230 Jahre italienische Minoritenkirche im Zeichen der Italienischen Kongregation“ wird 2014 dieses runden Jubiläums gedacht.


Die Ausstellung spannt einen Bogen von der Gründung der Kirche durch den Minoritenorden im 13. Jahrhundert bis ins frühe 20. Jahrhundert und bietet Einblicke in bauliche und städtebauliche Veränderungen, kunsthistorische Details, Ereignisse und Persönlichkeiten.

 

Die Eröffnung fand am 13.November 2014 um 17 Uhr 30 statt.

 

Nach der Begrüßung durch den Museumsleiter Ing. Kurt Kospach eröffnete Herr Dr. Richard Schmitz, Präsident des Museumsvereins Innere Stadt, die Ausstellung.

Herr Dr. Manfred Zips, Vizepräsident der Italienischen Kongregation, Leiter ihres Archives und Verfasser der Texte der Ausstellungsplakate sprach einführende Worte.

Die Eröffnung wurde musikalisch begleitet.

 

Link zur Minoritenkirche

 

In den nächsten Monaten können die Ausstellungsplakate in den Hofgängen des Alten Rathauses besichtigt werden. Die Baugeschichte der Kirche ist im Gangbereich beim Eingang Stoß im Himmel zu sehen. Die Geschichte der Übernahme durch die Italienische Kongregation ist auf zwei Plakaten im Eingangsbereich des Alten Rathauses auf Wipplingerstraße 6 zu sehen:

   




TEXTILVIERTEL IM (G`)WANDEL

Durch die Ausstellung sollte der Vergangenheit aber auch der Zukunft des Textilviertels eine Stimme und ein Gesicht gegeben werden. Die BewohnerInnen, UnternehmerInnen aber auch NutzerInnen, die hier zu Wort kamen, machten nicht nur die unterschiedlichen Bedeutungen des Viertels sichtbar sondern versuchten auch Antworten auf die aktuellen Fragen zur zukünftigen Entwicklung des Textilviertels zu geben:


  • Welche Bedeutungen besitzt das Textilviertel für die Stadtbevölkerung, seine BewohnerInnen und die Menschen die hier arbeiten?
  • Soll die historische Identität des Textilviertels bewahrt werden?
  • Mit welchen neuen Identitäten soll das Textilviertel in Zukunft ausgestattet  sein, was sollen die StadtbewohnerInnen mit dem Textilviertel in Zukunft verbinden?
  • Wie kann das Textilviertel im Bewusstsein der StadtbewohnerInnen  verankert werden?
  • Wie kann die Attraktivität des Textilviertels für BewohnerInnen, UnternehmerInnen aber auch BesucherInnen erhöht werden?


Diese Fragen sollten nicht nur die thematischen Leitlinien der Ausstellung vorzeichnen. Sie sollten auch als Anregungen für den Aufbau neuer oder die Intensivierung bestehender sozialer Netzwerke im Viertel verstanden werden.


Die Ausstellung wurde am Dienstag, den 23. September 2014 um 17:30 Uhr eröffnet. Nach der Begrüßung durch den Museumsleiter, Herrn Ing. Kurt Kospach sprachen:


  • Zielgebietskoordinatorin DI Andrea Kreppenhofer
  • Univ.-Professor Gerhard Hatz
  • Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin MMag. Daniela Stepp


Die Ausstellung konnte noch bis 23. Oktober 2014, Dienstag und Donnerstag, von 16 bis 18 Uhr besichtigt werden.

   



Buchpräsentation im Bezirksmuseum

Kurt Kospach, ehrenamtlicher Leiter des Bezirksmuseums Innere Stadt und begeisterter Innenstadtbewohner, lässt auf über 130 farbigen, häufig von Künstlern gestalteten, bis zu 100 Jahre alten Ansichtskarten das bürgerliche und imperiale Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder lebendig werden. Dieses liebevoll gestaltete Buch lädt ein zu einem nostalgischen Spaziergang durch die Wiener Innenstadt.
 
Die Buchpräsentation fand am am Dienstag, den 19. November 2013 um 18Uhr
statt.
 
Nach der Begrüßung der Gäste durch den Museumsleiter präsentierte Frau Maga. Katharina Schmidt-Chiari vom Sutton Verlag das Buch.
 
Anschließend spach der Autor Worte zur Idee, zum Werdegang und zum Inhalt des Buches.



4Gal - "...immer wieder anfangen müssen"

Am Mittwoch, den 16.Oktober 2013 fand um 18 Uhr in den Räumen des Bezirksmuseums Innere Stadt die Eröffnung der Ausstellung über den Exilmusiker Hans Gal statt. Im Anschluss daran war im Festsaal des Alten Rathauses ein Konzert mit Werken des Komponisten zu hören.

  

Der Komponist Hans Gal wurde 1890 in Brunn am Gebirge geboren und studierte 1908-1913 Musikwissenschaften in Wien. Von 1929 bis 1933 war er als Direktor des Konservatoriums in Mainz tätig. 1933 musste Gal - er war ungarisch jüdischer Abstammung - Deutschland verlassen und lebte dann bis 1938 in Wien. Auf Grund des Anschlusses Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich emigrierte Gal nach England. Ab 1945 lehrte er an der Universität von Edinburgh. Er blieb bis zu seinem Lebensende 1987 auf der britischen Insel.
 



ERIK SRODIK präsentiert neueste Arbeiten

   

Am 25.April 2013 findet um 18 Uhr in den Räumen des Bezirksmuseums die Vernissage zur Ausstellung ERIK SRODIKs statt. Der Künstler wird einen Querschnitt durch seine neuesten Arbeiten zeigen.

Nach der Begrüßung durch den Museumsleiter Ing. K. Kospach wird Frau Bezirksrätin Maria Graff, Kulturvorsitzende der Inneren Stadt, die Eröffnung der Ausstellung vornehmen. Zum Werk des Künstlers wird Frau Dr. phil. Heidi Prüger einführende Worte sprechen.

Die Ausstellung kann noch bis zum 23.Mai 2013 jeden Dienstag und Donnerstag (mit Ausnahme vom 9.Mai) von 16 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden.

  

Bild aus dem "Zyklus Meer", Öl auf Leinen

 

Hofrat Dr. Michael Fohn zum Künstler:

Erik Srodik, 1954 geboren, lebt und arbeitet in Reichenau an der Rax in Niederösterreich und ist seit 1980 als freischaffender Künstler tätig. Zahlreiche Ausstellungen in Kunstgalerien, unter anderem Galerie Gerlich, Salzburg und Galerie Hartl, Wien. Beteiligungen an nationalen und internationalen Kunstmessen wie Art-Basel, Art-Frankfurt, International Art Forum, Barcelona, Galberkanian Museum,   Lissabon, Centro de Arte, Helio Rio de Janeiro-Brazil, Art-Fair,  Palm Springs USA.  Nationale und internationale Preise würdigen seine Arbeit.

Erik Srodik hat am Wiederaufleben der traditionellen Malerei einen maßgeblichen Anteil. Dafür spricht das weitgefächerte, umfassende Lebenswerk des Künstlers.


Allegro energico et passionata......

Vor diesen Bildern kann man zum musikalischen Nomaden werden. Eine Farbsymphonie wird plötzlich zur Sprache des Unerklärbaren. Dies verwirklicht sich auch in seinem Zyklus Meer. Das Meer als Widerspiegelung des Lebensflusses, der scheinbar zeitlos nie vergeht.

Zeitlosigkeit als Idealvorstellung, Kunst als eine dieser Ausdrucksformen.


 



DIE FEUERWEHR IN DER INNEREN STADT

Zur Ausstellung:

 

Auf  Schautafeln wird die Entwicklung des Feuerwehrwesens der Stadt Wien, beginnend mit dem dreizehnten bis zum zwanzigsten Jahrhundert,  dargestellt.


Ausgelöst  durch viele verheerende Großbrände, wurden über Jahrhunderte hindurch immer wieder verbesserte Brandordnungen erlassen, organisatorische Maßnahmen sowie gerätetechnische Verbesserungen durchgeführt, bis endlich um 1650 Flächenbrände, welche in früheren Jahrhunderten oft mehr als 70 Prozent aller Häuser der Inneren Stadt auf einem Schlag vernichteten, verhindert werden  konnten.

 

Doch es dauerte noch weitere 300 Jahre, bis jene effiziente und schlagkräftige Feuerwehr, so wie wir sie heute kennen, gebildet wurde.

 

Bei der Erstellung dieser Schautafeln war uns  der Kustos des Wiener Feuerwehrmuseums, Landessachbearbeiter für Feuerwehrgeschichte, Herr Heinrich Krenn, durch sein enormes Fachwissen und durch die Bereitstellung vieler Dokumente sehr behilflich. Ihm gebührt unser besonderer Dank!  


Am Tag der Eröffnung der Ausstellung, am 10.März 2013, dem Tag der Wiener Bezirksmuseen, wird um 11 Uhr Herr Dipl. Ing. Dr. Friedrich Perner, Branddirektor i. R., einen Vortrag über die Feuerwehrentwicklung halten.



LESUNG MIT GERHARD TÖTSCHINGER


Am Montag, den 18.Februar 2013, fand im Alten Rathaus eine Lesung von Herrn Gerhard Tötschinger statt.


Um 18:30 Uhr führte zunächst Herr Tötschinger durch das Bezirksmuseum im Museumshof des Alten Rathauses und präsentierte besonders interessante Exponate.


Um 19 Uhr begaben sich die Gäste in den, im 2.Stock des Alten Rathauses gelegenen Festsaal und Herr Tötschinger trug heitere und nachdenkliche Geschichten zur Inneren Stadt sowie deren Gäste und Bewohner vor.

Bilder zum Vortrag

 


 


 




GESCHICHTE DES BEZIRKSMUSEUMS

Die Ausstellung, welche anlässlich der 40-Jahr-Feier eröffnet wurde, zeigt die Geschichte des Bezirksmuseums, die zahlreichen Veranstaltungen der vergangenen Jahrzehnte sowie die ehrenamtlichen Mitarbeiter.


In der Fotogalerie können Sie einige Bilder von der Ausstellungseröffnung sehen.

 


 


  

WEIHNACHTSKARTEN

Während der Adventszeit 2012 und im Jänner 2013 wurde eine Auswahl an Weihnachts- und Neujahrskarten mit Innenstadt-Motiven aus den vergangenen 100 Jahren gezeigt.

   





MÄRKTE DER INNEREN STADT

Im Durchgang des Alten Rathauses werden, beginnend beim Eingang Stoß im Himmel, in 6 Vitrinen Plakate zur Ausstellung unter dem Titel "Märkte der Inneren Stadt" gezeigt.

 

 


 


WIENER WEIHNACHT, BUCHPRÄSENTATION

Am 11.Dezember 2012 fand  im Bezirksmuseum die Präsentation des im Sutton-Verlag erschienenen Buches "WIENER WEIHNACHT" statt.

Mag. Karl Zillinger, der Autor des Buches, las aus seinem Buch vor.

  
Die Veranstaltung wurde durch das Klarinettenduo "Zillinger und Zillinger" begleitet.


 

 




MAUERN UM WIEN

Die Stadtarchäologie Wien veranstaltete in Hofgängen des Alten Rathauses, sowie in den Museumsräumen des Bezirksmuseums die Ausstellung MAUERN  UM WIEN.

 
Die Ausstellung war vom 27.April bis zum 30.Mai 2012 zu sehen und wurde  auf Grund des regen Interesses bis zum 25.Oktober 2012 verlängert.
  

Beginnend beim Hauseingang Wipplingerstraße 6 des Alten Rathauses (hier können Sie ein Übersichtsbild anwählen), wurde in den Schaukästen des Bezirksmuseums mittels Poster die Entwicklung der Stadtbefestigung Wiens, beginnend beim römischen Militärlager Vindobona, über frühe mittelalterliche Schutzwälle, bis zu der zur Zeit der Babenberger errichteten Mauer, gezeigt.

Im 16.Jahrhundert wurden dann begonnen, diese Mauer an die  damals moderne Kriegsführung anzupassen. Mit zeitgenössischen Kartenausschnitten und Stichen wurden viele Details auch aus der Zeit der größten Bewährungsprobe der Stadtmauer im Jahre 1683 präsentiert. Dieser Teil der Ausstellung schloss mit der Demontage dieser großartigen Verteidigungsanlage im Jahre 1858.


In den Innenräumen des Museums wurden auf Schautafeln die aktuellsten archäologischen Forschungsergebnisse  über die durch Baustellen freigelegten Reste der alten Wiener Verteidigungsanlagen dargestellt. Auch wichtige Fundstücke wurden so präsentiert.
 

In der Fotogalerie sind einige Bilder von der Ausstellungseröffnung zu sehen.

 



Im Rahmen des FESTIVALS DER BEZIRKE 2012, den Wiener Bezirksfestwochen, fand die Ausstellung 


SPUREN LEGEN – GEGENWARTSKUNST IN BEZIRKS- UND SONDERMUSEEN

 

statt.

 

Bildende KünsstlerInnen entwickelten zum Sammlungsbestand des jeweiligen Museums eine künstlerische Intervention.

 

"Die zeitgenössischen Kunstwerke konterkarieren, kommentieren oder verschieben Kontexte und werfen dadurch einen neuen Blick auf die Wiener Bezirks- und Sondermuseen."


 

 

 

 
In der Fotogalerie sind einige Bilder von der Vernissage sowie die ausgestellten Werke der Künstler zu sehen.

 



WIENER MÄRKTE

Die Märkte der Inneren Stadt


Ausstellung zum Tag der Bezirksmuseen am 18.März 2012


Die Ausstellung war von Mittwoch den 21.März bis Freitag den 20.April zu den Öffnungszeiten des Museums zu sehen.


Ausstellungsfolder

Hier ein Überblick über die ausgestellten Schautafeln in der Fotogalerie:

(in Arbeit)




GROSSSTADTKINDER
 

Kindsein in Wien

Ausstellung zum Tag der Wiener Bezirksmuseen 2011

Die Ausstellung wurde am 20.März 2011 eröffnet und war bis zum 15.April in den Räumen des Bezirksmuseums Innere Stadt zu besichtigen.


Ausstellungsfolder

 

Einige Fotos von der Ausstellung sehen Sie in der Fotogalerie

 



 

KUNST - EINBLICKE - AUSBLICKE

Malerei von Regina Merta

Die Künstlerin präsentierte in der Zeit vom 24.November bis zum 15.Dezember 2010 ihre Werke in den Räumen des Bezirksmuseums.

Die Auseinandersetzung mit dem Wunder Mensch,
dem Geheimnis Leben, den Elementen, dem Universum, dem Lebenskreislauf,
die Gesamtheit und die Zusammenhänge der Natur, die Kraft des Geistes,
die Zartheit der Seele und die Wärme der Liebe, drücken sich in kreativen,
aussagekräftigen Werken in verschiedensten Techniken aus,
und regen zum Nachdenken an.

Gedanken




 

RING - KAI - RING
Wien - Die äusserste Innenstadt

Aquarelle von Jan Ernst Douma

Der holländische Künstler präsentierte in der Zeit vom 19.Mai bis zum 18.Juni 2010 in den Räumen des Bezirksmuseums Aquarelle, in welchen er interessante Blicke auf die Bauten entlang der Ringstrasse festhielt.

Naturhistorisches Museum

  


 

Malen mit dem Computer

Werke von Dorit Stierschneider

Die Ausstellung fand  in den Räumen des Bezirksmuseums vom 27.November bis zum 16.Dezember 2009 statt.





Landschaften und Stillleben

Ölbilder und Aquarelle von Marianne Pürnstein-Pühringer

Vom 14.Oktober bis 11.November 2009 fand in den Räumen des Bezirksmuseums eine Ausstellung statt.

Fotos von der Vernissage sowie Bilder der ausgestellten Werke finden Sie in der Fotogalerie.

 



 

Wiener Schick

Vom 3. bis 19.Juni 2009 fand in den Räumen des Bezirksmuseums eine
Ausstellung statt.

Fotos von der Vernissage am 3.Juni sowie Bilder der ausgestellten Werke finden Sie in der Fotogalerie.

Wiener Schick in seiner Artenvielfalt

Sonjuschka

Abstrakte Malerei von Sonja Vlahovic

 



 

Wiener Veduten

Vom 8. bis 20.Mai 2009  fand in den Räumen des Bezirksmuseums eine
Doppel-Ausstellung statt.
 
Fotos von der Vernissage am 6.Mai sowie von Bildern der ausgestellten Werke finden Sie in der Fotogalerie.
 

Annemarie Kospach, Michaelerkirche

Veduten und Sujets,
gesehen mit den Augen von

 
Annemarie Kospach
 
Annemarie Kospach lebt seit ihrer Jugend in Wien und seit 35 Jahren in der Inneren Stadt. Sie hatte seit jeher das Bedürfnis, schöne Dinge mit verschiedenen Maltechniken festzuhalten. Schönes gibt es überall, besonders vieles in der Inneren Stadt von Wien. Immer wieder findet sie neue Schätze, und bannt sie auf Papier.
 

A. R. Mucnjak-Hochland, Wipplingerstraße

Wiener Veduten,
Aquarelle nach alten Vorbildern,
gemalt von
 
A. R. Mucnjak-Hochland

 
Prof. Mag. Mucnjak lebt seit seiner Geburt in der Inneren Stadt. Er widmet seit Jahrzehnten all seine Zeit dem Bezirksmuseum Innere Stadt, welches er als Leiter erfolgreich führt. In Mußestunden hat er die hier ausgestellten Aquarelle geschaffen.

1. Innere Stadt

Wipplingerstraße 8
Altes Rathaus

Eingang: im linken Innenhof des Rathauses (Museumshof)
Zugang: über Wipplingerstraße 8 sowie Stoß im Himmel 2 

Museumsleiter:
Ing. K. Kospach

Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag 16-18Uhr

Der Eintritt ist frei.

Das Museum ist an unterrichtsfreien Tagen der Wiener Schulen geschlossen.

Mail:
bm1010(at)bezirksmuseum.at

Telefon:
Di. und Do. von 16-18Uhr:
01/4000 DW 01127 oder
0676 373 61 02

Ein Kurzfilm zur Einstimmung auf einen Museumsbesuch:
www.wien.gv.at/video/568/Die-Bezirksmuseen-Landstresse_und Innere-Stadt