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„Licht senden in die menschlichen Herzen ist des Künstlers Berufung“

Unter diesen Motto stellen zwei Aquarellmalerinnen ihre Bilder im Bezirksmuseum Liesing aus. Zur Vernissage begrüßte am 7.4.2017 Museumleiter Maximilian Stony die zahlreichen Gäste und stellte die Künstlerinnen vor:

 

Traude Fuchs:

Sie besuchte regelmäßig Aquarellkurse an der VHS Hietzing bei Josef Eisenbauer, der in Hietzing vielen das Malen gelehrt hat. Nach dem Tod von Josef Eisenbauer besuchte sie Blockkurse in der Kunstfabrik Stadlau und die Akademie im Stift Geras. Ihr Motto lautet: „Es ist nie zu spät, etwas zu beginnen“.

Uli Windisch:

Die gelernte Elementar/Hortpädagogin und Leiterin eines Kindertagesheims der Gemeinde Wien hatte nach ihrer Pensionierung endlich Zeit für die Malerei.

Es war immer die Aquarellmalerei, die sie faszinierte und in der sie sich durch Kurse bei Josef Eisenbauer und Mag. M. Stiehl an der VHS Hietzing ständig weiterbildete.

Ihre Bilder hängen im ganzen Haus, bei Verwandten, Freunden und bei ihrem Zahnarzt.

Malen ist für sie ein Versinken in die Motive und Farben mit denen sie sich befasst. Dann vergisst sie  Zeit und Raum, und genießt auch die positive Spannung, die sich beim Tun aufbaut:  Wie wird mein Bild werden?

Mit ihren Bildern bereitet sie sich selbst, vielleicht aber auch den möglichen Betrachtern und Käufern viel Freude.

Das musikalische Rahmenprogramm an diesem Abend gestaltete Mirko Bertram aus Floridsdorf. Er studiert an der Technischen Universität Wien und erhält an der VHS Liesing Klavierunterricht. Der talentierte Pianist spielte an diesem Abend 3 Stücke:

·  “Promenade“ aus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky

·  Prelude Op 28 No 4 in E-Moll von Frederic Chopin

·  Prelude Op 28 No 3 in G-Dur von Frederic Chopin.

Die Bilder sind während der Öffnungszeiten des Bezirksmuseum bis am 6.5.2017  ausgestellt.

Fotos & Text: Johann Willensdorfer

 

 

Tag der Wiener Bezirksmuseen 2017

"Wiener Gemeindebauten"

Licht in der Wohnung-Sonne im Herzen

Zu diesem Thema fanden am 19.3.2017 von 10 - 16 Uhr in allen Wiener Bezirks- und Sondermuseen Veranstaltungen statt.

Im Bezirksmuseum Liesing wurde für diesen Tag eine Sonderausstellung mit dem Themenschwerpunkt

"Die Kunst im Gemeindebau in Liesing"

vorbereitet.

Das Vormittagsprogramm

Maximilian Stony begrüßte um 10:00 Uhr die Gäste zu einer Matinee im Festsaal des Bezirksmuseums.

Bezirksvorsteher Gerald Bischof eröffnete den Tag der Wiener Bezirksmuseen und wies auf die Aufbauarbeit der Gemeinde Wien nach dem 2. Weltkrieg in Liesing hin.

Bezirkshistoriker Dr. Gerald Netzl sprach einführende Worte zum Film

„Wien baut in Liesing“

aus dem Archiv der Stadt Wien.

Der Film aus dem Jahr 1954 zeigte die bauliche und soziale Aufbauarbeit der Gemeinde Wien im 23. Bezirk: Kindergärten, Schulen, Wohnhausanlagen und die Liesingbach-Regulierung.

Mag. Heide Liebhart und Dkfm. Edith Zirbs führten anschließend die Besucher durch die Sonderausstellung, in der Bilder von Kunstwerken in Liesinger Gemeindebauten gezeigt wurden. Damals war in den Bauprojektkosten 1% der Baukosten für die bildende Kunst reserviert. Damit sollte auch die in den Gemeindebauten lebende Bevölkerung mit der modernen Kunst vertraut gemacht werden.

Das Nachmittagsprogramm:

Um 15:00 Uhr gab es im Festsaal des Bezirksmuseums eine heitere Lesung mit Musikalischen Zwischentönen.

„Auf der  1er Stieg'n“

Der Wiener Gemeindebau - ein Mikrokosmos

Rudi Hausmann und Christine Renhardt rezitierten und präsentierten Szenen und Erlebnisse aus dem Leben im Gemeindebau. Cornelia Mayer spielte dazu auf ihrer Zither passende Musikstücke.

Anlässlich des Tags der Wiener Bezirksmuseen 2017 erschien eine Publikation von

Hans W. Bousska

"Wiener Gemeindebauten"

Licht in der Wohnung-Sonne im Herzen

ISBN 978-3-95400-811-7 im Sutton Verlag. Das Buch ist in den Bezirks- und Sondermuseen und im Buchhandel erhältlich.

Auszug aus dem Gästebuch:

"Sehr freundlicher + informativer Museumsleiter-herzlichen Dank!"

"Wir kommen sicherlich wieder, wenn wir mehr Zeit haben um alles genauer zu betrachten."

"Gelungenes Programm am Nachmittag!"

"Am heutigen Tag war es mit Hausmann Rudi + zwei Damen ein wunderbarer Nachmittag mit Altwiener Geschichten bei Wein und Snacks.“

"Wir waren sehr überrascht, eine nette Idee, das Wienerische hervorzuheben und ganz großartig die Zitherspielerin Frau Cornelia Mayer!

"Auch zum Abschluss war es wunderbar,"

"Es war sehr schön und unterhaltsam"

Text und Bilder: Johann Willensdorfer

Welttag der Poesie

Elfriede Mach veranstaltete auch heuer wieder einen Literaturabend mit Musikbegleitung anlässlich des Welttags der Poesie am 17.3.2017 im Bezirksmuseum Liesing. Geboten wurde ein unterhaltsames Programm unter dem Titel

" Liebe, Lust & Leidenschaft"

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die Interpreten vor:

Christa Braun, Werner Braun, Anni Harz, H.M. Lehmann und Elfriede Mach.

Bezirksvorsteher Gerald Bischof eröffnete die Veranstaltung.

Auf dem diesjährigen Programm standen Werke von Marilyn Monroe, Anna Achmatova, Johann Wolfgang von Goethe, Trude Marzik, Alfred Hauptmann und Elfriede Mach. Auch ein Hohelied aus der Bibel wurde vorgetragen.

Für die musikalische Umrahmung sorgte Evelyn Nowak mit Gitarrenspiel und Gesang. Sie spielte und sang einfühlsam bekannte Kompositionen zum Thema des Tages.

Auszug aus dem Gästebuch:

"Danke für den wunderbaren Abend. Wir freuen uns auf den Nächsten."

"Poesie ist für jeden Tag von großer Bedeutung, danke."

„Ein Abend, wo Poesie und Musik wunderschön zusammen spielten. Ein Fest für die Sinne

„Wir waren begeistert!“

„Es war schön wie immer!“

„Es war, wie immer, ganz toll!“

„Ich war das erste Mal hier und finde es wirklich amüsant, gut vorgetragen und die Musik wirklich einfühlsam.“

„Es war ein wunderbarer poetischer Abend!“

„Es war wundervoll!“

„Es war ein sehr schöner Abend“

 

Text und Bilder: Johann Willensdorfer

"Kabarett in der Hölle"

Ein interessanter, aber auch nachdenklich stimmender Abend

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte den Künstler des Abends vor.

Stephan Paryla-Raky rezitierte ein Essay von Helmut Korherr  am 24.2.2017 im Bezirksmuseum Liesing.

Er trug in seiner bekannt ausdrucksstarken Art Originaltexte von Fritz Grünbaum und ein Essay von Helmut Korherr mit interessanten Informationen über Grünbaums Leben. Dieser trat als Schauspieler und Conférencier auf, schrieb Operettenlibretti, z.B.: Dollarprinzessin, Drehbücher und Schlagertexte wie z.B.: Das "Fräulein Helen". Er starb 1941 in Dachau.

 

Auszug aus dem Gästebuch:

"Fritz Grünbaum heißt: Lachen und Weinen!"

"Vielen Dank für den unterhaltsamen Abend!"

"Dank für Witz und Humor"

"Vielen Dank, ein herrlicher Abend!"

"Super war´s, danke"

"Es war wunderschön und sehr lustig"

 

 

Text: Mag. Maria Pammer

Fotos: Maximilian Stony

„Die Farbe Rot“

 

Vernissage Herbert Christian Zimak

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 10.2.2017 die Gäste der Veranstaltung.

In einem Interview brachte Maximilian Stony die künstlerische Laufbahn von H. C. Zimak dem Publikum näher.

Schon als Kind zeichnete und malte er sehr gerne und bekam von seiner Tante Frau Professor Fittel die erste professionelle Ausbildung.

Der gelernte Konditor malt schon seit über 40 Jahren und signiert seine Werke mit „HCZ“.

Seine Bilder betitelt er nicht: „Der Betrachter soll dadurch seine eigene Phantasie beflügeln und mit seiner eigenen Vorstellungskraft in das Bild eintauchen“.

Der abstrakte Malstil seiner Gemälde (Öl/Acryl, Mischtechnikarbeiten) wird von  individuellen Gefühlsregungen des Künstlers geprägt.

Beruflich wechselte er von der Konditorei in den Handel zum Konsum und widmet sich derzeit nur mehr seiner Malerei.

H.C. Zimak präsentiert seine Werke in zahlreichen Ausstellungen, unter anderem im Hotel Hilton in Wien.

Bei der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb der Hilton Gruppe belegte er den 3.Platz.

H.C. Zimak verwendet derzeit auch Asphalt in seinen Werken.

Den musikalischen Rahmen der Vernissage gestaltete Johann Willensdorfer am Klavier.

Die Bilder sind zu den Öffnungszeiten des Museums bis 4. März 2017 zu sehen.

Text und Bilder:       Johann Willensdorfer

9. Neujahrskonzert im Bezirksmuseum Liesing


Traditionell fand am 20.1.2017 als Dank an die Museumsvereinsmitglieder und Sponsoren der neuen Bestuhlung ein Neujahrskonzert statt.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste der Veranstaltung.

Bezirksvorsteher i.R. Manfred Wurm eröffnete die Veranstaltung. Er bedankte sich bei den Besuchern für Ihre Treue als Mitglieder des Vereins Bezirksmuseum Liesing und bei Maximilian Stony für sein jahrelanges Engagement als Museumsdirektor und wies auf die stürmischen und unsicheren Zeiten der politischen Welt hin.

Anschließend begeisterte die

„Wiener Damenkapelle - Johann Strauß“

das Publikum in folgender Besetzung:

Ruth Müller - 1.Violine und Moderation

Qing Zhao Chen - 2.Violine

Gisela Lackinger - Cello

Maria Rom Klavier

Das Quartett spielte Musikstücke von Johann Strauß, Josef Strauß, Robert Stolz und Karl Zeller.

Maximilian Stony sang die Ottakringer Hymne "Da Hergott aus Stan" mit Begleitung der „Hauskapelle des Bezirksmuseums Liesing".

Ruth Müller führte wie immer mit heiteren Anekdoten und Seitenblicke-Geschichten aus der Zeit des 19. Jahrhunderts durch das Programm.

Das Neujahrskonzert fand mit freundlicher Unterstützung des Eissalons "ENRICO" statt.

Auszug aus dem Gästebuch:

"Es war wie immer super!"

"Danke für das schöne Konzert"

"Ein perfektes Neujahrskonzert"

"Es war wieder überwältigend"

"Ein toller Abend! Danke!"

„Wie jedes Jahr ein hervorragender Start ins Neujahr!“

Text und Bilder: Johann Willensdorfer

 

Aleksandra Klimova & Irina Maholetti

Zwei bezaubernde Pianistinnen spielten vierhändig im Bezirksmuseum auf

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 16.12.2016 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing die Gäste und stellte die Künstlerinnen des Abends vor:

Aleksandra Klimova und Irina Maholetti.

Das Klavierduo Klimova & Maholetti wurde im Laufe ihrer Studienjahre an der Kunstuniversität Graz  gegründet. Sie studierten dort seit 2004 in der Klasse von Prof. Gil Garburg und Prof. Silvan Silver vierhändiges Klavier.

Seit 2009 spielen Aleksandra und Irina als Klavierduo zusammen und haben sich seither ein weitreichendes Repertoire von Barock bis zur Neuen Musik erarbeitet.

Zwei unterschiedliche Persönlichkeiten werden durch die Begeisterung für die Vielseitigkeit des  vierhändigen Spielens verbunden.

Nach dem Absolvieren des Solo-Konzert Studiums widmen sie sich völlig dem Repertoire der vierhändigen Klaviermusik. Seit 2010 tritt das Duo in verschiedenen Ländern Europas sowie in Moldawien und in der Ukraine auf.

Temperament, Sinn für klangliche Feinheiten, Gespür für die präzise Koordination der vier Hände und Aufrichtigkeit bei jeden Auftritt dem Publikum gegenüber zeichnen das Klavierduo Klimova & Maholetti aus. Beide Pianistinnen sind Preisträger verschiedener Internationaler Wettbewerbe.

An diesem Abend spielte das Duo Werke von Peter Illitsch Tschaikowsky, Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und George Bizet.

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

Boogie Woogie, Blues & Harlem Stride Piano!

 

Andreas Sobczyk und Peter Müller präsentierten am 2.12.1916 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing Musik aus der frühen Phase des Swing-und Boogie Woogie Pianos der 1920 Jahre.

Andreas Sobczyk ist ein technisch absolut hochkarätiger Pianist. Er versteht es, Jazztitel gefühl- und temperamentvoll zu interpretieren.

Die Boogies donnerten, wie es sich gehört. Er konnte aber auch genauso überzeugend die leisen Töne rüberbringen.

Der Klang seiner Basslinien war ein besonderes Erlebnis. Auch Peter Müller war von Andreas Sobczyk´s Basslinien begeistert und meinte nach dem Konzert: „Wenn du mit dem Andi spielst, brauchst fast keinen Bassisten“.

Peter Müller aus Atzgersdorf unterstützte ihn dabei in gewohnter Manier und überraschte das Publikum oft mit kräftigen Schlägen auf seinem Slingerland Schlagzeug aus dem Jahr 1947.

Das Konzert war eine einmalige Darbietung und stimmte das Publikum auf die bevorstehende Boogie Woogie Gala im Haus der Begegnung in Liesing am 12.1.2017 ein.

Auch der musikalische Schulterschluss zwischen Bayern und Österreich (Jodler Melodien und Wiener Lieder) war ein einmaliges Erlebnis und zeigte die Vielseitigkeit des Duos.

 

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

Andreas Sobczyk & Peter Müller

Maximilan Stony

"Magische Augenblicke"

 

Hildegard Hoffmann hat Himmelsphänomene mit der Kamera festgehalten.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte im Sonderausstellungsraum des Bezirksmuseums die Gäste und stellte Hildegard Hoffman als "Fotografin mit Aufträgen von Oben" vor.

In seiner Eröffnungsrede erläuterte Prof. Hermann Mucke die drei Phänomene, die wir am Himmel betrachten und erleben können: Regenbogen, Halo (Meteorerscheinungen) und Nordlichter. Prof. Hermann Mucke ist Mitglied im Österreichischer Astronomischer Verein. "Es gibt nur wenig Menschen, die sich für diese 3 Phänomene interessieren."

Er berichtet über seine Bemühungen, damit am Georgenberg bei der Wotruba-Kirche in Mauer ein Freiluftplanetarium und Sterngarten errichtet werden konnte. Der Sterngarten ist öffentlich zugänglich und kann von jedem besucht werden.

Hildegard Hoffman bedankte sich bei Maximilian Stony für die Möglichkeit, ihre Bilder der Öffentlichkeit zu zeigen. Fotografiert hat sie nach einem Auftrag von „Oben“. Das erklärt sie auch mit ihren Engelsgeschichten.

 

Fotos und Text: Johann Willensdorfer

                "Eva Halper - Live in Concert"

                   gab am 4.11.2016 im Bezirksmuseums Liesing ein Klavierkonzert.

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die zahlreichen Gäste im überfüllten Festsaal und stellte die Künstlerin des Abends vor:
Die tschechische Pianistin Eva Halper hat in ihrem Geburtsland eine profunde Musikausbildung erhalten. Mittlerweile setzt die vielseitige Instrumentalistin sowohl mit einer Pop-Kapelle als auch mit einer Volksmusik-Gruppe gut ins Ohr gehende melodiöse Akzente. Ihr Repertoire erstreckt sich von Klassik bis zum Jazz.
Eva Halper zeigte an diesem Abend ihr Können mit Kompositionen von Friedrich Chopin, A. Diabelli, Robert Claydermann, V. Klusak, C. Saint-Saens, Robert Schumann, Claude Debussy, Charly Chaplin, und K. Svoboda.
Mit ihren Schülerinnen Veronika Aster und Jennifer Hagen gab sie vierhändige Stücke zum Besten.

Fotos und Text: Johann Willensdorfer

     "Geschichten, die das Leben schreibt"

                    Elfriede Mach und Gertraud Roth lasen aus ihren Büchern

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 21.10.2016 die Gäste und stellte die Künstlerinnen des Abends vor.
Beide Autorinnen lasen Auszüge aus ihren Büchern, in denen sie persönliche Erinnerungen und Erlebnisse darstellen.
Michaelis untermalte den Leseabend mit griechischen Liedern auf seiner Buzzuki.

Fotos und Text: Johann Willensdorfer

Elfirede Mach (li); Gertraud Roth

„Wien wird erst schön bei Nacht“

Unter diesem Motto fand am 7.10.2016 ein musikalischer Abend im Bezirksmuseum Liesing statt.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die Künstlerinnen des Abends vor:

Yuko Mitani (Sopran) wurde in Mie / Japan geborgen und studierte an der Musashino-Musikhochschule in Tokyo.

1989 übersiedelte sie nach Europa und studierte ab Herbst 1991 am Prayner-Konservatorium in Wien Gesang und erhielt im Juni 1994 das Diplom mit Auszeichnung. Ihr erstes Engagement erhielt Yuko Mitani 1996 in der Sommerarena des Stadttheaters Baden als "Mi" in "Das Land des Lächelns" von Franz Lehar.

In den folgenden Jahren trat sie als Sopranistin auf verschiedene Bühnen in Österreich, Schweiz, Japan und Ungarn auf.

2001 gastierte sie auf der Operettenbühne der Seefestspiele Mörbisch.

Jetzt begeistert sie das Publikum mit Konzerten und Opern/Operetten Galas.

Manfred Hohenberger (Klavier, Akkordeon und Gesang) erhielt schon mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht. Später kam das Akkordeon hinzu. Das Singen lernte es bei den Wiener Sängerknaben.

Neben seiner Berufstätigkeit als Jurist spielte er als Pianist in diversen Tanzkapellen und Swing-Combos, vernachlässigte aber auch nicht das klassische Repertoire.

Seit 1987 veranstaltet er regelmäßig Konzerte in der Beethoven Gedenkstätte in Wien-Floridsdorf.

Im Rahmen des 2003 gegründeten Vereins „Ensemble Wiener Klänge“ tritt Manfred Hohenberger als Pianist, Akkordeonspieler, Sänger und Moderator bei Konzertveranstaltungen in Wien, in den Bundesländern und in Deutschland und Tschechien auf.

Mit seiner Tochter Katharina Hohenberger als Gesangspartnerin bildet er das Duo „Wiener Brut“.

Yuko Mitani und Manfred Hohenberger spielten bekannte Kompositionen von Johann Strauß, Robert stolz, Ernst Wolf, Emmerich Kalmar, Franz Lehar, Paul Abraham, Rudolf Sieczyński, Hermann Leopoldi und Karl Lorenz.

Mitani bezauberte mit großartiger Stimme und einwandfreiem Wiener  Dialekt, Manfred Hohenberger bestach mit präzisem Klavierspiel.

Manfred Hohenberger moderierte auch den Abend und erzählte in launiger Art über Komponisten und deren Werke.

 

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

 

 

 

„Eine Bootsreise vom Liesingbach zum Donaudelta“

 

Ivan Kajgnan präsentierte am 23.9.2016 im Bezirksmuseum eine Dia-Show, in der er uns die Fahrt mit seinem Motorsegler auf der Donau zum Schwarzen Meer zeigte.

Museumsleiter Maximilian Stony stellte Ivan Kajgnan den Besuchern vor. Als Sohn eines Schiffslotsen ist er schon von Kindheit an mit der Donau verbunden.

Dr. Gerald Netzl erzählte in seiner Begrüßungsansprache, wie es zu dieser Veranstaltung kam und wie er Ivan Kajgnan kennen lernte.

Ivan Kajgnan fuhr von Zwentendorf donauabwärts - dem Heimathafen seines Motorseglers “Eistros”- bis Sulina im Donaudelta (Donaukilometer “0”). Auf mehr als die Hälfte der Strecke konnte wegen des regen Schiffsverkehrs auf der Donau das Segel nicht setzten.

Auf seiner Fahrt kam er in interessante Orte und berichtete in launigen Worten über relevante historische Zusammenhänge aus der Sicht eines “Donauliebhabers”. Er besuchte auch jene Orte an der Donau, in denen er einen Teil seiner Kindheit verbracht hatte.

Insgesamt war er 3 Monate alleine unterwegs und erfüllte sich mit dieser Abenteuerfahrt einen Jugendtraum.

 

Fotos: Ivan Kajgnan, Johann Willensdorfer

Text: Johann Willensdorfer

 

 

 

 

 

 

"Am besten hat´s ein Fixangestellter"

 

Das war das Motto eines Wienerlieder-Abends am 1. Juli 1916 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste uns stellte die Künstler der Liesinger Konzertschrammeln vor:

 

Eva Zierler                  Gesang

 

Christina Gaismeier         1.Violine

 

Gertraud Ströbinger 2. Violine

 

Roland Smetana       Akkordeon und Gesang

 

Eveline Mörth           Kontragitarre

 

Den Besuchern wurde ein Wienerlieder-Abend mit humorvollen Couples von Hermann Leopoldi geboten- umrahmt von schöner instrumentaler Wienermusik. Eva Zierler erzählte Geschichten und Anekdoten über den Komponisten und die Musikstücke.

 

Auszug aus dem Gästebuch:

 

"Immer wieder eine musikalische Freude!"

 

"Danke schön, es war wunderbar!"

 

"Ein Ohrenschmaus der Extraklasse !"

 

"Danke, es war ganz toll, ein sehr schöner Abend!"

 

 

 

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

 

 

 

 

 

 

Trio Amicy

 

Am 17.6.2016 begrüßte Museumsleiter Maximilian Stony im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing die Gäste und stellte die Musiker des Kammerkonzert-Trios Amicy vor:

 

Benedikt Endelweber

studierte an der Konservatorium Wien Privatuniversität, sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Seit 1994 ist Benedikt Endelweber Mitglied des Arioso Quartetts Wien und spielt in verschiedenen Wiener Orchestern.

2006 wurde Benedikt Endelweber Stimmführer im Orchester der Wiener Volksoper, ist Mitglied der Academia Allegro Vivo und Solo-Cellist des Kammerorchesters Ensemble Classico. Als Violoncello-Pädagoge gibt er seit 2002 Unterricht in Wien.

 

Maria Rom

wurde in Wien geboren und studierte am Konservatorium der Stadt Wien, sowie an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Wien.

1994 absolvierte sie die Staatliche Prüfung für Klavierpädagogik,

1995 erhielt sie das Diplom für Vokalbegleitung und Kammermusik,

1999 Diplom für Konzertfach Klavier, jeweils mit Auszeichnung.

Maria Rom nahm an Meisterkursen teil und absolvierte weiterführende Studien im solistischen wie auch im kammermusikalischen Bereich.

Als Pianistin des trio VIENNarte ist sie Preisträgerin mehrerer internationaler Kammermusikwettbewerbe und war 1998 Finalistin des Internationalen Musikwettbewerbes der ARD in München.

Seit 1991 gastiert sie als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin in vielen Ländern Europas, Südamerika, wie auch in Japan, Indien, China, Taiwan, Hongkong und im Oman.

 

Qing Chao Cheng

erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Geigenunterricht von ihrem Vater. Sie begann ihr Studium am Konservatorium der Stadt Tianjin in der Volksrepublik China, und schloss mit Auszeichnung ab.

Ihr Debüt als Solistin gab sie 1989 mit der Jungen Philharmonie Chinas mit Auftritten in Hong Kong, Nord- und Südchina. Im gleichen Jahr gewann sie den nationalen Jungendwettbewerb in China.

1991 schloss Qing-Zhao Chen ihr Studium am Konservatorium in Peking mit Auszeichnung ab und wechselte an die Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien zu Professor M. Schnitzler.

1999 erhielt sie die Österreichische Staatsbürgerschaft und schloss ihr Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien mit Auszeichnung ab.

Als Solistin trat Sie mit internationalen Orchestern auf und spielt in diversen Klassik-Trios.

1998 gründete sie das „Max Reger Streichtrio“ und ist Mitglied der "Wien.ton.Schrammeln".

Ihre Konzerttätigkeit und Konzerttourneen führten Sie nach Europa, Asien und Amerika.

 

Das Trio spielte an diesem Abend Kompositionen von

·         Claude Debussy - Klaviertrio in G-Dur,

·         Gabriel Faurè - Elegie, op. 24, Violoncello-Solo mit Klavierbegleitung

·         Felix Mendelsohn Bartholdy - Klaviertrio in d-Moll, op. 49

·          

Benedikt Endelweber gab vor jedem Stück eine kurze Einführung zur Komposition.

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

 

 

Griechische Impressionen

 

Anna van Tulder & Dr. Ursula Lujansky luden am 1.4.2016 zu einer Vernissage in das Bezirksmuseum Liesing und stellten ihre Werke vor

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die Künstler des Abends vor:

Anna van Tulder war schon immer schon an Kunst und Antiquitäten interessiert und konnte ihr Hobby zum Beruf machen. Sie arbeitete über 20 Jahre in einer Galerie und hat vor 9 Jahren mit dem Malen begonnen. Zuerst nahm sie bei Mag. Art Carmen Alberti-Nothelfer Privatunterricht, dann besuchte Anna van Tulder Ölmalkurse im Atelier Kummer. Während ihrer Aufenthalte in Griechenland nimmt sie Unterricht beim griechischen akademischen Maler Fotis Panagiotopoulos.

 

Dr. jur. Ursula Lujansky nimmt seit 2005 Unterricht bei Mag. Carmen Alberti-Nothelfer im Atelier Kummer. Auf der Insel Zakynthos besucht sie seit 2006 jährlich Workshops an der Sommerakademie.

 

Als Maltechnik verwendet Dr. Ursula Lujansky Acryl auf Leinwand oder Acryl auf Rohleinen unter Verwendung von Steinmehl. Das Steinmehl wird durch Bearbeitung von Speckstein gewonnen.

 

Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Wilfried Glanzl (Gitarre & Gesang) und Johann Willensdorfer (Klavier & Trompete). Das Duo spielte Blues aus Nordamerika.

 

Die Bilder der Künstlerinnen sind bis zum 29. April 2016 zu den Öffnungszeiten des Bezirksmuseums zu sehen.

 

Auszug aus dem Gästebuch:

 

„ Danke für den unterhaltsamen Abend und weitere Schaffensfreude den beiden Malerinnen“

 

„Schön, sich nach vielen Jahren wieder zu treffen. Viel Glück für die künstlerische Laufbahn“

 

Text: Roswitha Willensdorfer

Fotos: Gabriele Eigner

 

 

23. Liesing

Bezirksmuseum
23. Liesing


1230 Wien, Canavesegasse 24


Museumsleiter:

Maximilian Stony


Tel.: 869 88 96
Fax: 869 88 96
Email: bm1230(a)bezirksmuseum.at


Öffnungszeiten:

Achting neue Öffnungzeiten:

Mittwoch und Samstag 9 bis 12 Uhr,

Sonntag geschlossen


Juli und August geschlossen


Erreichbarkeit:
Schnellbahn bis Atzgersdorf-Mauer,
dann Bus 60A Richtung Liesing bis
Knotzenbachgasse
Alternative: U6 bis Alt-Erlaa, dann 66A
Richtung Liesing bis
Atzgersdorfer Platz