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„Die Farbe Rot“

 

Vernissage Herbert Christian Zimak

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 10.2.2017 die Gäste der Veranstaltung.

In einem Interview brachte Maximilian Stony die künstlerische Laufbahn von H. C. Zimak dem Publikum näher.

Schon als Kind zeichnete und malte er sehr gerne und bekam von seiner Tante Frau Professor Fittel die erste professionelle Ausbildung.

Der gelernte Konditor malt schon seit über 40 Jahren und signiert seine Werke mit „HCZ“.

Seine Bilder betitelt er nicht: „Der Betrachter soll dadurch seine eigene Phantasie beflügeln und mit seiner eigenen Vorstellungskraft in das Bild eintauchen“.

Der abstrakte Malstil seiner Gemälde (Öl/Acryl, Mischtechnikarbeiten) wird von  individuellen Gefühlsregungen des Künstlers geprägt.

Beruflich wechselte er von der Konditorei in den Handel zum Konsum und widmet sich derzeit nur mehr seiner Malerei.

H.C. Zimak präsentiert seine Werke in zahlreichen Ausstellungen, unter anderem im Hotel Hilton in Wien.

Bei der Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb der Hilton Gruppe belegte er den 3.Platz.

H.C. Zimak verwendet derzeit auch Asphalt in seinen Werken.

Den musikalischen Rahmen der Vernissage gestaltete Johann Willensdorfer am Klavier.

Die Bilder sind zu den Öffnungszeiten des Museums bis 4. März 2017 zu sehen.

Text und Bilder:       Johann Willensdorfer

9. Neujahrskonzert im Bezirksmuseum Liesing


Traditionell fand am 20.1.2017 als Dank an die Museumsvereinsmitglieder und Sponsoren der neuen Bestuhlung ein Neujahrskonzert statt.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste der Veranstaltung.

Bezirksvorsteher i.R. Manfred Wurm eröffnete die Veranstaltung. Er bedankte sich bei den Besuchern für Ihre Treue als Mitglieder des Vereins Bezirksmuseum Liesing und bei Maximilian Stony für sein jahrelanges Engagement als Museumsdirektor und wies auf die stürmischen und unsicheren Zeiten der politischen Welt hin.

Anschließend begeisterte die

„Wiener Damenkapelle - Johann Strauß“

das Publikum in folgender Besetzung:

Ruth Müller - 1.Violine und Moderation

Qing Zhao Chen - 2.Violine

Gisela Lackinger - Cello

Maria Rom Klavier

Das Quartett spielte Musikstücke von Johann Strauß, Josef Strauß, Robert Stolz und Karl Zeller.

Maximilian Stony sang die Ottakringer Hymne "Da Hergott aus Stan" mit Begleitung der „Hauskapelle des Bezirksmuseums Liesing".

Ruth Müller führte wie immer mit heiteren Anekdoten und Seitenblicke-Geschichten aus der Zeit des 19. Jahrhunderts durch das Programm.

Das Neujahrskonzert fand mit freundlicher Unterstützung des Eissalons "ENRICO" statt.

Auszug aus dem Gästebuch:

"Es war wie immer super!"

"Danke für das schöne Konzert"

"Ein perfektes Neujahrskonzert"

"Es war wieder überwältigend"

"Ein toller Abend! Danke!"

„Wie jedes Jahr ein hervorragender Start ins Neujahr!“

Text und Bilder: Johann Willensdorfer

 

Aleksandra Klimova & Irina Maholetti

Zwei bezaubernde Pianistinnen spielten vierhändig im Bezirksmuseum auf

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 16.12.2016 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing die Gäste und stellte die Künstlerinnen des Abends vor:

Aleksandra Klimova und Irina Maholetti.

Das Klavierduo Klimova & Maholetti wurde im Laufe ihrer Studienjahre an der Kunstuniversität Graz  gegründet. Sie studierten dort seit 2004 in der Klasse von Prof. Gil Garburg und Prof. Silvan Silver vierhändiges Klavier.

Seit 2009 spielen Aleksandra und Irina als Klavierduo zusammen und haben sich seither ein weitreichendes Repertoire von Barock bis zur Neuen Musik erarbeitet.

Zwei unterschiedliche Persönlichkeiten werden durch die Begeisterung für die Vielseitigkeit des  vierhändigen Spielens verbunden.

Nach dem Absolvieren des Solo-Konzert Studiums widmen sie sich völlig dem Repertoire der vierhändigen Klaviermusik. Seit 2010 tritt das Duo in verschiedenen Ländern Europas sowie in Moldawien und in der Ukraine auf.

Temperament, Sinn für klangliche Feinheiten, Gespür für die präzise Koordination der vier Hände und Aufrichtigkeit bei jeden Auftritt dem Publikum gegenüber zeichnen das Klavierduo Klimova & Maholetti aus. Beide Pianistinnen sind Preisträger verschiedener Internationaler Wettbewerbe.

An diesem Abend spielte das Duo Werke von Peter Illitsch Tschaikowsky, Johann Sebastian Bach, Franz Schubert und George Bizet.

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

Boogie Woogie, Blues & Harlem Stride Piano!

 

Andreas Sobczyk und Peter Müller präsentierten am 2.12.1916 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing Musik aus der frühen Phase des Swing-und Boogie Woogie Pianos der 1920 Jahre.

Andreas Sobczyk ist ein technisch absolut hochkarätiger Pianist. Er versteht es, Jazztitel gefühl- und temperamentvoll zu interpretieren.

Die Boogies donnerten, wie es sich gehört. Er konnte aber auch genauso überzeugend die leisen Töne rüberbringen.

Der Klang seiner Basslinien war ein besonderes Erlebnis. Auch Peter Müller war von Andreas Sobczyk´s Basslinien begeistert und meinte nach dem Konzert: „Wenn du mit dem Andi spielst, brauchst fast keinen Bassisten“.

Peter Müller aus Atzgersdorf unterstützte ihn dabei in gewohnter Manier und überraschte das Publikum oft mit kräftigen Schlägen auf seinem Slingerland Schlagzeug aus dem Jahr 1947.

Das Konzert war eine einmalige Darbietung und stimmte das Publikum auf die bevorstehende Boogie Woogie Gala im Haus der Begegnung in Liesing am 12.1.2017 ein.

Auch der musikalische Schulterschluss zwischen Bayern und Österreich (Jodler Melodien und Wiener Lieder) war ein einmaliges Erlebnis und zeigte die Vielseitigkeit des Duos.

 

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

Andreas Sobczyk & Peter Müller

Maximilan Stony

"Magische Augenblicke"

 

Hildegard Hoffmann hat Himmelsphänomene mit der Kamera festgehalten.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte im Sonderausstellungsraum des Bezirksmuseums die Gäste und stellte Hildegard Hoffman als "Fotografin mit Aufträgen von Oben" vor.

In seiner Eröffnungsrede erläuterte Prof. Hermann Mucke die drei Phänomene, die wir am Himmel betrachten und erleben können: Regenbogen, Halo (Meteorerscheinungen) und Nordlichter. Prof. Hermann Mucke ist Mitglied im Österreichischer Astronomischer Verein. "Es gibt nur wenig Menschen, die sich für diese 3 Phänomene interessieren."

Er berichtet über seine Bemühungen, damit am Georgenberg bei der Wotruba-Kirche in Mauer ein Freiluftplanetarium und Sterngarten errichtet werden konnte. Der Sterngarten ist öffentlich zugänglich und kann von jedem besucht werden.

Hildegard Hoffman bedankte sich bei Maximilian Stony für die Möglichkeit, ihre Bilder der Öffentlichkeit zu zeigen. Fotografiert hat sie nach einem Auftrag von „Oben“. Das erklärt sie auch mit ihren Engelsgeschichten.

 

Fotos und Text: Johann Willensdorfer

                "Eva Halper - Live in Concert"

                   gab am 4.11.2016 im Bezirksmuseums Liesing ein Klavierkonzert.

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die zahlreichen Gäste im überfüllten Festsaal und stellte die Künstlerin des Abends vor:
Die tschechische Pianistin Eva Halper hat in ihrem Geburtsland eine profunde Musikausbildung erhalten. Mittlerweile setzt die vielseitige Instrumentalistin sowohl mit einer Pop-Kapelle als auch mit einer Volksmusik-Gruppe gut ins Ohr gehende melodiöse Akzente. Ihr Repertoire erstreckt sich von Klassik bis zum Jazz.
Eva Halper zeigte an diesem Abend ihr Können mit Kompositionen von Friedrich Chopin, A. Diabelli, Robert Claydermann, V. Klusak, C. Saint-Saens, Robert Schumann, Claude Debussy, Charly Chaplin, und K. Svoboda.
Mit ihren Schülerinnen Veronika Aster und Jennifer Hagen gab sie vierhändige Stücke zum Besten.

Fotos und Text: Johann Willensdorfer

     "Geschichten, die das Leben schreibt"

                    Elfriede Mach und Gertraud Roth lasen aus ihren Büchern

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 21.10.2016 die Gäste und stellte die Künstlerinnen des Abends vor.
Beide Autorinnen lasen Auszüge aus ihren Büchern, in denen sie persönliche Erinnerungen und Erlebnisse darstellen.
Michaelis untermalte den Leseabend mit griechischen Liedern auf seiner Buzzuki.

Fotos und Text: Johann Willensdorfer

Elfirede Mach (li); Gertraud Roth

„Wien wird erst schön bei Nacht“

Unter diesem Motto fand am 7.10.2016 ein musikalischer Abend im Bezirksmuseum Liesing statt.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die Künstlerinnen des Abends vor:

Yuko Mitani (Sopran) wurde in Mie / Japan geborgen und studierte an der Musashino-Musikhochschule in Tokyo.

1989 übersiedelte sie nach Europa und studierte ab Herbst 1991 am Prayner-Konservatorium in Wien Gesang und erhielt im Juni 1994 das Diplom mit Auszeichnung. Ihr erstes Engagement erhielt Yuko Mitani 1996 in der Sommerarena des Stadttheaters Baden als "Mi" in "Das Land des Lächelns" von Franz Lehar.

In den folgenden Jahren trat sie als Sopranistin auf verschiedene Bühnen in Österreich, Schweiz, Japan und Ungarn auf.

2001 gastierte sie auf der Operettenbühne der Seefestspiele Mörbisch.

Jetzt begeistert sie das Publikum mit Konzerten und Opern/Operetten Galas.

Manfred Hohenberger (Klavier, Akkordeon und Gesang) erhielt schon mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht. Später kam das Akkordeon hinzu. Das Singen lernte es bei den Wiener Sängerknaben.

Neben seiner Berufstätigkeit als Jurist spielte er als Pianist in diversen Tanzkapellen und Swing-Combos, vernachlässigte aber auch nicht das klassische Repertoire.

Seit 1987 veranstaltet er regelmäßig Konzerte in der Beethoven Gedenkstätte in Wien-Floridsdorf.

Im Rahmen des 2003 gegründeten Vereins „Ensemble Wiener Klänge“ tritt Manfred Hohenberger als Pianist, Akkordeonspieler, Sänger und Moderator bei Konzertveranstaltungen in Wien, in den Bundesländern und in Deutschland und Tschechien auf.

Mit seiner Tochter Katharina Hohenberger als Gesangspartnerin bildet er das Duo „Wiener Brut“.

Yuko Mitani und Manfred Hohenberger spielten bekannte Kompositionen von Johann Strauß, Robert stolz, Ernst Wolf, Emmerich Kalmar, Franz Lehar, Paul Abraham, Rudolf Sieczyński, Hermann Leopoldi und Karl Lorenz.

Mitani bezauberte mit großartiger Stimme und einwandfreiem Wiener  Dialekt, Manfred Hohenberger bestach mit präzisem Klavierspiel.

Manfred Hohenberger moderierte auch den Abend und erzählte in launiger Art über Komponisten und deren Werke.

 

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

 

 

 

„Eine Bootsreise vom Liesingbach zum Donaudelta“

 

Ivan Kajgnan präsentierte am 23.9.2016 im Bezirksmuseum eine Dia-Show, in der er uns die Fahrt mit seinem Motorsegler auf der Donau zum Schwarzen Meer zeigte.

Museumsleiter Maximilian Stony stellte Ivan Kajgnan den Besuchern vor. Als Sohn eines Schiffslotsen ist er schon von Kindheit an mit der Donau verbunden.

Dr. Gerald Netzl erzählte in seiner Begrüßungsansprache, wie es zu dieser Veranstaltung kam und wie er Ivan Kajgnan kennen lernte.

Ivan Kajgnan fuhr von Zwentendorf donauabwärts - dem Heimathafen seines Motorseglers “Eistros”- bis Sulina im Donaudelta (Donaukilometer “0”). Auf mehr als die Hälfte der Strecke konnte wegen des regen Schiffsverkehrs auf der Donau das Segel nicht setzten.

Auf seiner Fahrt kam er in interessante Orte und berichtete in launigen Worten über relevante historische Zusammenhänge aus der Sicht eines “Donauliebhabers”. Er besuchte auch jene Orte an der Donau, in denen er einen Teil seiner Kindheit verbracht hatte.

Insgesamt war er 3 Monate alleine unterwegs und erfüllte sich mit dieser Abenteuerfahrt einen Jugendtraum.

 

Fotos: Ivan Kajgnan, Johann Willensdorfer

Text: Johann Willensdorfer

 

 

 

 

 

 

"Am besten hat´s ein Fixangestellter"

 

Das war das Motto eines Wienerlieder-Abends am 1. Juli 1916 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing.

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste uns stellte die Künstler der Liesinger Konzertschrammeln vor:

 

Eva Zierler                  Gesang

 

Christina Gaismeier         1.Violine

 

Gertraud Ströbinger 2. Violine

 

Roland Smetana       Akkordeon und Gesang

 

Eveline Mörth           Kontragitarre

 

Den Besuchern wurde ein Wienerlieder-Abend mit humorvollen Couples von Hermann Leopoldi geboten- umrahmt von schöner instrumentaler Wienermusik. Eva Zierler erzählte Geschichten und Anekdoten über den Komponisten und die Musikstücke.

 

Auszug aus dem Gästebuch:

 

"Immer wieder eine musikalische Freude!"

 

"Danke schön, es war wunderbar!"

 

"Ein Ohrenschmaus der Extraklasse !"

 

"Danke, es war ganz toll, ein sehr schöner Abend!"

 

 

 

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

 

 

 

 

 

 

Trio Amicy

 

Am 17.6.2016 begrüßte Museumsleiter Maximilian Stony im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing die Gäste und stellte die Musiker des Kammerkonzert-Trios Amicy vor:

 

Benedikt Endelweber

studierte an der Konservatorium Wien Privatuniversität, sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Seit 1994 ist Benedikt Endelweber Mitglied des Arioso Quartetts Wien und spielt in verschiedenen Wiener Orchestern.

2006 wurde Benedikt Endelweber Stimmführer im Orchester der Wiener Volksoper, ist Mitglied der Academia Allegro Vivo und Solo-Cellist des Kammerorchesters Ensemble Classico. Als Violoncello-Pädagoge gibt er seit 2002 Unterricht in Wien.

 

Maria Rom

wurde in Wien geboren und studierte am Konservatorium der Stadt Wien, sowie an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Wien.

1994 absolvierte sie die Staatliche Prüfung für Klavierpädagogik,

1995 erhielt sie das Diplom für Vokalbegleitung und Kammermusik,

1999 Diplom für Konzertfach Klavier, jeweils mit Auszeichnung.

Maria Rom nahm an Meisterkursen teil und absolvierte weiterführende Studien im solistischen wie auch im kammermusikalischen Bereich.

Als Pianistin des trio VIENNarte ist sie Preisträgerin mehrerer internationaler Kammermusikwettbewerbe und war 1998 Finalistin des Internationalen Musikwettbewerbes der ARD in München.

Seit 1991 gastiert sie als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin in vielen Ländern Europas, Südamerika, wie auch in Japan, Indien, China, Taiwan, Hongkong und im Oman.

 

Qing Chao Cheng

erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Geigenunterricht von ihrem Vater. Sie begann ihr Studium am Konservatorium der Stadt Tianjin in der Volksrepublik China, und schloss mit Auszeichnung ab.

Ihr Debüt als Solistin gab sie 1989 mit der Jungen Philharmonie Chinas mit Auftritten in Hong Kong, Nord- und Südchina. Im gleichen Jahr gewann sie den nationalen Jungendwettbewerb in China.

1991 schloss Qing-Zhao Chen ihr Studium am Konservatorium in Peking mit Auszeichnung ab und wechselte an die Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien zu Professor M. Schnitzler.

1999 erhielt sie die Österreichische Staatsbürgerschaft und schloss ihr Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien mit Auszeichnung ab.

Als Solistin trat Sie mit internationalen Orchestern auf und spielt in diversen Klassik-Trios.

1998 gründete sie das „Max Reger Streichtrio“ und ist Mitglied der "Wien.ton.Schrammeln".

Ihre Konzerttätigkeit und Konzerttourneen führten Sie nach Europa, Asien und Amerika.

 

Das Trio spielte an diesem Abend Kompositionen von

·         Claude Debussy - Klaviertrio in G-Dur,

·         Gabriel Faurè - Elegie, op. 24, Violoncello-Solo mit Klavierbegleitung

·         Felix Mendelsohn Bartholdy - Klaviertrio in d-Moll, op. 49

·          

Benedikt Endelweber gab vor jedem Stück eine kurze Einführung zur Komposition.

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

 

 

Griechische Impressionen

 

Anna van Tulder & Dr. Ursula Lujansky luden am 1.4.2016 zu einer Vernissage in das Bezirksmuseum Liesing und stellten ihre Werke vor

 

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die Künstler des Abends vor:

Anna van Tulder war schon immer schon an Kunst und Antiquitäten interessiert und konnte ihr Hobby zum Beruf machen. Sie arbeitete über 20 Jahre in einer Galerie und hat vor 9 Jahren mit dem Malen begonnen. Zuerst nahm sie bei Mag. Art Carmen Alberti-Nothelfer Privatunterricht, dann besuchte Anna van Tulder Ölmalkurse im Atelier Kummer. Während ihrer Aufenthalte in Griechenland nimmt sie Unterricht beim griechischen akademischen Maler Fotis Panagiotopoulos.

 

Dr. jur. Ursula Lujansky nimmt seit 2005 Unterricht bei Mag. Carmen Alberti-Nothelfer im Atelier Kummer. Auf der Insel Zakynthos besucht sie seit 2006 jährlich Workshops an der Sommerakademie.

 

Als Maltechnik verwendet Dr. Ursula Lujansky Acryl auf Leinwand oder Acryl auf Rohleinen unter Verwendung von Steinmehl. Das Steinmehl wird durch Bearbeitung von Speckstein gewonnen.

 

Das musikalische Rahmenprogramm gestalteten Wilfried Glanzl (Gitarre & Gesang) und Johann Willensdorfer (Klavier & Trompete). Das Duo spielte Blues aus Nordamerika.

 

Die Bilder der Künstlerinnen sind bis zum 29. April 2016 zu den Öffnungszeiten des Bezirksmuseums zu sehen.

 

Auszug aus dem Gästebuch:

 

„ Danke für den unterhaltsamen Abend und weitere Schaffensfreude den beiden Malerinnen“

 

„Schön, sich nach vielen Jahren wieder zu treffen. Viel Glück für die künstlerische Laufbahn“

 

Text: Roswitha Willensdorfer

Fotos: Gabriele Eigner

 

 

„Welttag der Poesie“

 

Elfriede Mach organisierte am 18.3.2016 im Festsaal des Bezirksmuseums Liesing einen Literatur-Abend unter dem Motto

„Zum 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph“

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die Künstler des Abends vor:

Christa Braun

Anni Harz

Gerhard Jonas

Elfriede Mach

Christian Höller (Akkordeon)

Bezirksvorsteher Gerald Bischof eröffnete die Veranstaltung und bedankte sich bei Elfriede Mach für ihr kulturelles Engagement in Liesing. Elfriede Mach feiert heuer ihr 20-jähriges Bühnen-Jubiläum. Den Welttag der Poesie hat sie schon zehnmal veranstaltet.

Das Poesie-Ensemble las Bewegendes und Berührendes aus dem Leben des Kaisers und dem poetischen Tagebuch der Kaiserin Sisi. Christian Höller spielte auf dem Akkordeon dazu passende Lieder.

Auszug aus dem Gästebuch:

„ Es war wieder wunderbar!“

„Vielen Dank für den schönen Abend“

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

„Sport in Liesing“

Tag der Wiener Bezirksmuseen am 13.3.2016

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und präsentierte das Programm im Bezirksmuseum Liesing für den heutigen Tag.

Bezirksvorsteher Gerald Bischof eröffnete die Veranstaltung.

Vereinsobmann Ing. Christian Mahr stellte den Handballverein WAT Atzgersdorf vor.

Eine DVD „100 Jahre Atzgersdorf“ zeigte die Geschichte des 1912 gegründeten Handballvereins .

Ria Rychetzky erzählte in einem Gespräch mit Maximilian Stony Anekdoten und Geschichten aus ihrer Zeit als ehemaliges Mitglied der österreichischen Frauen-Handballnationalmannschaft. Sie war Rekord-Internationale und Vizeweltmeisterin im Frauen-Handball.

Mag. Heide Liebhart führte die Gäste zum Thema „Sport in Liesing“ durch die Sonderausstellung.

Am Nachmittag fand im Festsaal des Bezirksmuseums eine szenische Lesung mit Klavierbegleitung statt. Rudi Hausmann gestaltete eindrucksvoll die Schachnovelle von Stefan Zweig. Am Klavier spielte Roswitha Pritz.

Anlässlich des Tages der Wiener Bezirksmuseen 2016 erschien eine Publikation:

„Sport in Wien“

Hans W. Bousska zeichnet in diesem Buch ein lebendiges und differenziertes Bild der Sportstadt Wien. Über 160 historische und aktuelle Fotografien und Illustrationen aus den Archiven der Wiener Bezirks-und Sondermuseen bzw. der Wiener Sportvereine geben einen Einblick in das Sportgeschehen in Wien. Das Buch ist in den Bezirks- und Sondermessen und im Buchhandel um € 19,99 erhältlich.

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

LIZI BUDAGASHVILI

Vernissage am 4.3.2016

Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte die Gäste und stellte die junge Künstlerin aus Georgien dem Publikum vor.

Lizi Budagashvili ist ein Wunderkind und kommt aus Georgien. Sie malt, musiziert und schreibt Gedichte. In  allen 3 Kunstrichtungen hat sie schon mehrere internationale Preise erzielt.

Ihre literarischen Werke werden in mehreren georgischen und italienischen Zeitungen veröffentlicht. Eines ihrer Bilder wurde unlängst in Rom ausgezeichnet.

Die Botschaftsrätin der Botschaft von Georgien in der Republik Österreich  Darejan Mumladze eröffnete die Vernissage und betonte die gute Zusammenarbeit von Georgien und Österreich auf dem Gebiet der Kultur.

In einem Gespräch mit schilderte Lizi Budagashvili ihre künstlerische Laufbahn und erzählte aus ihrem Leben in Georgien.

Das musikalische Rahmenprogramm gestaltete Liz Budagashvili selbst und spielte Eigenkompositionen am Klavier.

Die Bilder waren im Sonder-Ausstellungsraum des Bezirksmuseums bis zum 11.3.2016 zu sehen.

Text und Fotos: Johann Willensdorfer

Lizi Budagashvili

 

"Wandern macht süchtig"

Heidi Gisser präsentierte im Bezirksmuseum Liesing ihr Buch und erzählte über ihr Wanderabenteuer


Museumsleiter Maximilian Stony begrüßte am 19.2.2016 die Gäste und stellte die Buchautorin vor.

Heidi Gisser lebt seit ihrer Geburt in Rodaun. Während ihrer Studienzeit lernte sie als Reiseleiterin Italien und Sizilien kennen und meinte:

"Schon damals nahm ich mir vor, Italien zu Fuß zu durchwandern und vor 3 Jahren habe ich mir nach 40 Jahren meinen Jugendtraum endlich erfüllt. Ich war stolz auf mich und sehr glücklich, als ich in Taomina (Sizilien) den Pizza IX Aprile betrat. Ich habe nämlich am 9. April Geburtstag".

Die 2500 km lange Strecke legte sie in insgesamt 110 Etappen - meistens allein - zurück. Das Abenteuer erstreckte sich über 3 Jahre.

Ein Sturz mit zweifachem Schulterbruch in Tolmezzo (Norditalien) zwang sie 2011 zu einer einjährigen Wanderpause.

Heidi Gisser war immer im Frühjahr und Herbst unterwegs. Auf 25 Etappen wurde sie von einem befreundeten Ehepaar begleitet. Ihre Eindrücke und Erlebnisse dokumentierte Heidi Gisser täglich im Internet. Als sie ihr Wanderabenteuer beendet hatte, veröffentlichte sie ihr Tagebuch in Form eines Buches:


"Wandern macht süchtig"

Zu Fuß von Wien nach Sizilien


Ihre Erinnerungen präsentierte sie dem Publikum sehr lebhaft und spannend, zeigte Fotos von ihrer Wanderung und meinte:

"Meistens war ich mit Sandalen unterwegs, die Wanderschuhe habe ich im Rucksack getragen und sehr selten angehabt. Mein Rucksack wog im ersten Jahr ca. 18 kg. Vor allem der Laptop war damals schwer. Später habe ich mir leichteres Equipment besorgt. Orientiert habe ich mich mit einem Navigationsgerät.

Angst hatte ich bei kritischen Situationen öfters, besonders vor Hunden hatte ich großen Respekt".


Text: Johann Willensdorfer

Fotos im Bezirksmuseum: Johann Willensdorfer

Fotos von der Wanderschaft: Heidi Gisser


23. Liesing

Bezirksmuseum
23. Liesing


1230 Wien, Canavesegasse 24


Museumsleiter:

Maximilian Stony


Tel.: 869 88 96
Fax: 869 88 96
Email: bm1230(a)bezirksmuseum.at


Öffnungszeiten:

Achting neue Öffnungzeiten:

Mittwoch und Samstag 9 bis 12 Uhr,

Sonntag geschlossen


Juli und August geschlossen


Erreichbarkeit:
Schnellbahn bis Atzgersdorf-Mauer,
dann Bus 60A Richtung Liesing bis
Knotzenbachgasse
Alternative: U6 bis Alt-Erlaa, dann 66A
Richtung Liesing bis
Atzgersdorfer Platz